Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ab ins Loch.

IM Rosenbaum, Wednesday, 01.09.2010, 22:27 (vor 5612 Tagen) @ satyr

Ich könnte mein Mitagessen rückwärts essen, wenn ich sowas lese ->
http://www.shortnews.de/id/847131/Frau-behauptete-ihr-Mann-haette-sie-vergewaltigt-Nun-wurde-sie-verurteilt

Sie beschuldigt ihn der 2(!)-fachen Vergewaltigung und div. anderer
Straftaten und bekommt für diese Lügen 6 Monate auf Bewährung.

Schlimm sind die Kommentare, manchmal. Zum Beispiel ein Kommentator, der
die Strafe nicht für zu niedrig hält:

Wenn sie in den Knast muß, dann muss der Vater sich ums Kind
kümmern und wird wahrscheinlich arbeitslos.

Wollt ihr den jetzt nochmal bestrafen oder was?

Ja... lassen wir das Kind lieber bei der Lügnerin, statt es dem Vater zu
geben. Sie mag psychisch nen Knall haben aber er ist, achtung: EIN MANN!

12 Monate Haft für diesen Fall. Und für ähnliche Fälle ähnliche und höhere Strafen. Dazu Medienberichte, damit die Tussen wissen, woran sie sind. Bei einer Quote von mehr als 60% Falschbeschuldigungen muss der Staat deutlich machen, dass er diese übelste Form der Nachrede und Beschuldigung ächtet. Ein Gesetz ohne Konsequenz ist nur ein Lippenbekenntnis. So wird es von Frauen auch aufgefasst. Deswegen ziehen sie die Nummer auch durch. Sie überlegen sich vorher, was ihnen passieren könnte. Das Risiko ein paar Monate auf Bewährung zu bekommen, ist ein Preis, den sie locker in Kauf nehmen. Beruflich haben sie nur in ganz seltenen Fällen damit einen Nachtei. Sozial eingebunden bleiben sie sowieso, weil ihre Darstellung des Falles als Versagen der Justiz kommunizierbar ist.


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