Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das Leben ist die Schwäche des Mensch

Borat Sagdijev, Saturday, 28.08.2010, 17:57 (vor 5616 Tagen) @ wurst

Yepp. Und diese Auseinandersetzung innerhalb der Geschlechter können
ziemlich unversöhnlich geführt werden.


Solange nicht von aussen hereingepfuscht wird, ist ja ein gewisses
Ausnutzen von Schwäche noch akzeptabel. Wenn der Mann sich dessen bewusst
ist, in bestimmten Situationen am kürzeren Hebel zu sitzen, na gut, die
Natur hat es eben so eingerichtet. Aber wenn dann immer noch mehr und mehr
politisch hineingefunkt wird, wird das Missverhältnis immer grösser, bis es
nicht mehr akzeptabel ist.

Mit den Schwächen und Ausbeutung ist es wie mit Kausalität.
Es lässt sich nicht auflösen. Die Ursache hat wieder eine Ursache bis man bei einer imaginären "Urursache" angekommen ist.
Und bei den Geschlechtern ist es mit der Ausbeutung zirkulär. Beide Geschlechter beuten einander aus.
Irgendwann kommt man zu dem Schluss dass die Kinder die Eltern ausbeuten, denn tun Sie es nicht stirbt der Mensch aus.
Bestimmte Menschengruppen dezimieren sich erheblich. Ein Indiz (bei uns) für unausgewogene Ausbeutung also weiblichen Egoismus.
Letztendlich kommt man zum Schluß das dass Leben den Mensch ausbeutet.

Also ist das Leben eine menschliche Schwäche.

Sorry, hab wohl gerade einen philosophischen Schub gehabt.

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


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