Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Pööhser Frauenfeind, Friday, 13.08.2010, 21:30 (vor 5631 Tagen) @ KUHN

Alles von
der Politik gemacht. Die Politik bestimmt, was wir zu tun und lassen haben.
Alle Forderungen für eine Gleichstellung sind politisch. Genau wegen diesen
"überparteilichen" und den verschiedenen "neutralen" Organisationen haben
wir diese Zustände, da diese niemand verärgern wollen und deshalb auch
keine klare Stellung beziehen. Somit erreicht man gar nichts und dann ist
es verschwendete Zeit.

Eine Männerrechtsbewegung kann keine politische Partei im herkömmlichen Sinne sein. Ob nun eine CO2-Abgabe - um mein Anliegen an einem konkreten Beispiel zu verdeutlichen - sinnvoll ist oder nicht, diese Frage muss eine Männerrechtsbewegung nicht beantworten.
Vielmehr sollten die Anliegen einer Männerrechtsbewegung in die Parteiprogramme getragen werden, so wie das dem Feminismus gelungen ist. Eine Männerrechtsbewegung sollte sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren. Überparteilich heisst in diesem Sinne nicht apolitisch.


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