Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Komm, argumentier

ajk, Wednesday, 21.07.2010, 18:18 (vor 5654 Tagen) @ Trollalarm

Und sag nicht das er trollt.

Wenn Frauen keine Wehrpflicht haben, also keine direkten Konsequenzen zu ihrer Wahl tragen, sollen sie auch kein Wahlrecht haben. Sie könnten auch eine Sozialpflicht haben.

Früher durfte Wählen:

Jeder der männlich, über 25 Jahre alt, einen Beruf hatte, ein Bürger. Also Steuerzahler. Heute darf jeder wählen und die Politik schaut auch danach aus. Unreife Ergebnisse, jeder läuft dem besten Plapperheini der die coolere Krawatte trägt hinterher.

Jetzt haben wir die Situation das Menschen, die keinerlei Konsequenzen daraus haben, was gewählt wird, wählen dürfen. Und die Menschen die alles bezahlen und ertragen müssen, sind in der Minderheit. Ergenbiss: Schuldenstaat und gigantische Steuern.

Ein erwachsener Mann der hart arbeitet und sein Geld für seine Familie erwirtschaftet wählt bedachter und klüger als ein junger arbeitsloser Student der noch nie gearbeitet hat und meint das der Kapitalismus scheisse ist.

Eine erwachsene Frau die Kinder hat, wählt anders als eine kleine Studentin die meint sich in der Politik "selbstverwirklichen" zu können weil sie gelesen hat das es cool ist so zu sein.

USW... Hoch mit dem Wahlalter (min 21), bindung an PFLICHTEN wenn man Wählen darf.

/ajk

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Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert


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