Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Als wär das Gebären ein Anzeichen dafür, daß es der Frau gut geht, sie Kinder mag

vt, Saturday, 26.06.2010, 17:59 (vor 5678 Tagen) @ jens_

Väter, bitte mal kurz Augen schließen

Nein, es gibt sogar Frauen, die lassen sich anschwängern um die Kinder nachher als Trauerschmuck tragen zu können.

"Seht her, ich alleinerziehende Opferin, hab 3 Kinder von 4 Männern, die alle irgendwie nix auf die Reihe kriegen. Wie schwer ich es doch hab, wie stark ich doch bin - und wichtig - was mir jetzt zusteht (und nicht nur finanziell)."

Die Frage ist doch, ist dieses Frauenmodel ein Tabuthema? Ja, ist es. Man darf es nicht aussprechen, crossmedial schon gar nicht. Die Perversion des feministischen Opferkults endet im gezielten Zeugen und Verziehen von Täter-Kindern. Täter-Kinder, die das Leben der armen Mutti so belasten. Nicht nur den Mann macht sich frau zum Feind.

Auch wenn kein neues Leben entsteht, so ist der Verzicht auf Kinder mit solchen Frauen gesamtgesellschaftlich lebensliebenswerter als das unkontrollierte anschwängern von irgendwelchen Frustbeulen.

Und das merken eben auch die Opfermütter, daß der Heiligenschein Brüche bekommt. Das dieses "everything goes" auf einmal gar nicht mehr geht. Das Frauenpower eben oft auf gewollten Gossen-Schwangerschaften aufbaut.

Hier geht es also um mehr als nur Kohle und das weiß auch die ostdeutsche Multiwerferin.


gesamter Thread:

 

powered by my little forum