Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Ines bringt's in der Tat auf den Punkt:

Ekki, Saturday, 26.06.2010, 16:23 (vor 5677 Tagen) @ Sven

Hallo Sven!

c) ... halte ich die Zeugung von Kindern nicht für den Hauptzweck einer
Ehe, sondern durch ein mögliches Resultat von Geschlechtsverkehr, und
Abtreibung im Falle eines "Verkehrs-Unfalls" für legitim.


Hier jedoch muss ich nachhaken. Was genau wäre denn sonst der Zweck einer
Ehe?

Wozu der Zwang zu monogamen Beziehungen, wenn sie kinderlos bleiben
sollen? Wozu die Beziehung vor einem Dritten (Gott/Staat/Gesellschaft)
mittels einer Ehe zementieren, wenn an ihr ohnehin nur eigenverantwortliche
und voll geschäftsfähige Erwachsene beteiligt sind? Wenn Kinder also gar
nicht teil der gemeinsamen Planung sind - wozu dann überhaupt heiraten?

Wegen der steuerlichen Veranlagung.

Klingt zynisch?

Was meinst Du, wie viele Frauen bei ihrer Fortpflanzung merkantile Aspekte im Auge haben!

Nur treffen diese Frauen viel zu selten auf Männer, die das genauso sehen, und es auch sagen und durchsetzen.

Die meisten Männer gehen "romantisch" an Beziehungen heran.

Die Frauen beuten diese Romantik aus - ohne ihr selbst zu unterliegen.[/u]

Da ist mir mit meinem unfreiwilligen Junggesellendasein doch wohl einiges erspart geblieben.

Ansonsten sind deine Gedanken so fremd aber nicht. Ein wenig Hedonismus
ist freilich dabei - aber eingedenk des Umstandes, dass Wohl und Wehe des
Mannes sonst niemanden interessieren, muss er sich eben selbst darum
kümmern.

So ist es.

Gruß

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.


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