Verweigerung aus "maskulistischen Gründen"
Gibt es hier eigentlich jemanden, der den Wehrdienst aus "maskulistischen Gründen" verweigert hat?
Normalerweise lautet die Floskel ja "hiermit beantrage ich die Anerkennung als Kriegsdienstverweigerer aus Gewissensgründen" - mit Gewissensgründen wird immer fadenscheiniges, pazifistisches Zeug gemeint.
Was aber wenn jemand schreiben würde "ich verweigere den Kriegsdienst wegen der Gleichbehandlung" mit Tonnen von Zitaten aus den Büchern von Vilar, Farrell, Hoffmann etc.
HAT DAS JEMAND VERSUCHT? Inzwischen wird über den Maskulismus sogar in Zeitschriften wie Neon und Focus berichtet, und die Kommentare zu dem Thema sind immer ellenlang, ich glaube, irgendjemand muss das mal probiert haben.
Vor allem die Reaktionen der Ämte würde mich da mal wirklich interessieren.
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- Verweigerung aus "maskulistischen Gründen" -
Pumpernickel,
18.06.2010, 15:09
- Verweigerung aus "maskulistischen Gründen" -
imion,
18.06.2010, 15:16
- Verweigerung aus "maskulistischen Gründen" -
Pumpernickel,
18.06.2010, 15:19
- Das wäre mal cool - ajk, 18.06.2010, 17:04
- Verweigerung aus "maskulistischen Gründen" -
Pumpernickel,
18.06.2010, 15:19
- Gefunden - Pumpernickel, 18.06.2010, 15:37
- Verweigere komplett, auch Ersatzdienst ist Kriegsdienst...
-
Ein Mann,
19.06.2010, 12:30
- Verweigerung aus "maskulistischen Gründen" -
imion,
18.06.2010, 15:16