Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Ich denke schon, - WICHTIGE Ergänzung!

Robert ⌂, München, Monday, 07.06.2010, 19:28 (vor 5693 Tagen) @ Ekki

Die ganze Diskussion krankt u.a. auch daran, daß zumindest unterschwellig
suggeriert wird, die Alternative bestünde im Kinderwunsch oder im fehlenden
Kinderwunsch.

;) Die Thematik krankt daran, daß menschliche Sexualität fast immer nur binär diskutiert wird, so als ob es zwischen ungehemmten beliebigem Rumvögeln und strenger Moral mit Sex zum alleinigen Zweck des Kinderkriegens keinerlei Zwischenabstufungen gäbe (ok, ich übertreibe ;) ).

M.M.n. sind da halt mehrere Faktoren zu beachten:
1. Menschen haben quasi jederzeit Sex, insbesondere weil er ihnen Spass macht (also nicht nur zu einer speziellen Paarungszeit).
2. Aus Sex enstehen Kinder
3. Menschen können durch Kontrolle des Sexualtriebs anderer Menschen viel Macht ausüben.
4. Menschen können materielle Vorteile aus der Gewährung oder Verweigerung von Sex ziehen.
5. Männer haben das "Weisse-Ritter-Gen", d.h. sie sind bestrebt, die Frauen und Kinder ihres Clans zu schützen. Dieses "Gen" kann ausgenutzt werden (was gerade heutzutage geschieht).
uvm.


Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."


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