Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ich denke schon, dass dieses System "heißläuft" ....

Roslin, Monday, 07.06.2010, 10:45 (vor 5693 Tagen) @ Ekki
bearbeitet von Roslin, Monday, 07.06.2010, 10:56


Sie müssen sich dessen bewußt werden, dass sie damit eine ungeheure Macht
in Händen halten.[/b]

Gruß

Ekki

Welche Macht soll das denn um Himmels willen sein?

Das Gewähren und Entziehen von Sex ist DAS Steuerungsmittel der Frau gegenüber dem Mann.
Das ist IHRE legitime Macht.

Gerade Kinder führen doch unter den Bedingungen eines femizentrischen Rechtes, eines Mutterrechtes zur gesteigerten Ohnmacht des Mannes.

Hat er seine Rolle als Befruchter erfüllt, fällt es leicht, ihn zur Versorgungsdrohne zu degradieren, ihn zu entsorgen, zum Zahldiener weiblicher Selbstverwirklichungsvorstellungen.

Sie kann ihn, ohne Risiko, vor die Tür setzen, sicher sein, die Kinder zu behalten, sie als Erpressungsmittel nutzen zu können.
Ist ein Kind einmal gezeugt, gehört es de facto ALLEINE der Mutter.
Der Kinderbesitz ermächtigt Frauen, ausschließlich Frauen, nicht Männer, im Gegenteil, Kinder machen Väter noch ohnmächtiger.

All das hängt ganz allein NUR von ihrem Charakter ab.

Wenn ihr danach ist, wenn sie skrupellos genug ist, KANN SIE alles tun und der Mann hat keine rechtliche Handhabe, das zu verhindern, denn der femizentrische Staat ist Partei, nicht die des Mannes.

Da hilft nur eines: die Frau, mit der mann Vaterschaft wagt, doppelt, dreifach, zehnfach sorgfältig zu wählen und selbst dann ist das Risiko heute sehr, sehr hoch, denn allzuviele haben ja geglaubt, sorgfältig gewählt zu haben, haben das vielleicht wirklich getan und trotzdem alles verloren ohne eigenes Verschulden, sind heute psychisch, finanziell ruiniert, schuften für die Ex, die sie ausgenommen hat wie eine Weihnachtsgans und für Kinder, die sie nicht einmal sehen dürfen, die, wenn sie sie sehen, nur vermitteln, wie weit der Entfremdungsprozess, den die Mutter betreibt, schon fortgeschritten ist, Kinder, die nur gelernt haben, den Vater zu hassen und zu verachten, weil sie nur das Bild vom Vater haben können, das die Mutter ihnen vermittelt, tag für Tag für Tag.

Nein, da hilft eigentlich nur der konsequente Verzicht auf Vaterschaft, aber auch das ist eine schrechkliche Entscheidung.

Das muss jeder mit sich selbst abmachen, was er in diesen Zeiten wagt oder nicht wagt.

Da kann man kaum raten, nur auf die möglichen, gravierenden Risiken JEDER Entscheidungsmöglichkeit hinweisen.

Daran wird sich für Männer nur etwas ändern, wenn ihre Elternrechte denen der Mütter gleichgestellt werden einschließlich ihrer reproduktiven Rechte und selbst dann wären die nur für Frauen nutzbaren Mittel des Gewaltschutzgesetzes immer noch vorhanden, sowie die Pflicht zum nachehelichen Unterhalt ad infinitum.

Nein, vernünftig für Männer wäre allein das konsequente Zölibat.
Aber Männer sind ja in Sachen Frauen und Sex alles andere als vernünftig, seit jeher.


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