Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Äpfel und Birnen - nachdenken...

Ein Mann, Saturday, 05.06.2010, 06:29 (vor 5695 Tagen) @ Ein Designer

Eine freiwillige HILFEleistung ist wohl kaum mit einer professionellen
Dienstleistung vergleichbar,

Warum nicht, prof. heißt ja nur, dass jemand eine Gewinnerzielungsabsicht hegt und etwas (wenn das Ettiket stimmt) mit reproduzierbarer Qualität anbeiten kann, wie hoch oder niedrig die ist steht auf einem anderem Blatt, auch sagt es nichts über den Wert einer Ware oder Dienstleistung aus.

sonst könnte ja auch der Steuerberater oder
jeder Arzt für Lau arbeiten!

Auch sowas gibt es, Du scheinst es nicht zu kennen und es bedeutet nicht, dass jemand immer und für jeden für lau arbeitet, man kann beides durchaus verknüpfen.

Tun sie aber nicht, denn das eine ist
freiwllige Ehrenarbeit, dass andere der Beruf!

Als Designer solltest Du doch wissen, dass die Welt bunt ist und nicht nur schwarz und weiß existieren.

Freiwillige "Sanitäter" gibt es übrigens nicht!

Natürlich gibt es die, sogar mit Ausbildung, zumindest in meiner Welt, in Deiner mag das anders sein.

Es gibt nur Ersthelfer,
die anderen - oh Wunder - verdienen ihr Geld damit!

Manche ja, manche nicht, manche mal so und mal so.

Sogar Ärzte und
Berufsfeuerwehrmänner sind so asozial und verlangen Geld für ihre
Arbeit. Was für Schweine ...

S.o., Du scheinst eine sehr einseitige Sicht der Dinge zu haben, ja Du scheinst eigentlich gar keine Ahnung zu haben wovon Du überhaupt redest.

An solchen Einstellungen wie der deinen geht dieses Land zugrunde!

Unfug, wenn es an etwas zu Grunde geht, dann unter anderem an Leuten mit solch unsozialen egoistischen Einstellungen wie Deiner.

Denn
diese schmarotzerhafte Umsonst-Kultur ist es, derenthalben z.B.
Friseurinnen für 3,50 Euro die Stunde arbeiten müssen. Haare schneiden ist
schließlich poplig, ist doch nichts dabei, kann doch jeder ... die
Entlohnung ist deshalb nicht leistungsgerecht, sondern ein
Gnadenakt.

Nun vergleichst Du Äpfel mit Birnen, Du scheinst auch recht frustriert zu sein.

Wenn Du in Deiner Profession nicht gut genug bist, auf dem Markt gegenüber den billigen oder gar kostenlosen Mitbewerbern zu bestehn, dann solltest Du was anderes machen, denn dann bist Du zu schlecht für den Markt oder Dein Angebot wird zu Deinen Konditionen nicht mehr nachgefragt.

Das beste Beispiel für Selbstüberschätzung ist
dieses
hier. Als ob das laienhafte und fehlerhafte Geschreibsel mit einer
professionellen Textersdtellung vergleichbar wäre.

Ihr müsst wirklich einen an der Klatsche haben ...!

Schau in den Spiegel, dann weißte bescheid...


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