Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Es ist schlicht falsch gewesen

ajk, Thursday, 20.05.2010, 19:13 (vor 5706 Tagen) @ Narrowitsch

Geschichte entzieht sich Oberlehrern , die gern nach Kriterien "richtig"
oder "falsch" Noten vergeben, schon deshalb ist sie wahrhaftig.

Das ist vollkommen irrelevant in "politischen Diskussionen"... Die Französische Revolution war falsch, Blutig, Verlogen und Idiotisch.

Und sie hatte, wie alle anderen Kommunistischen Bewegungen, den
entscheidenden Fehler zu m einen das alle Menschen gleich wären..


Ach, ajk, da hast Du was Feines getippt und nun schiebst einen solchen
Unfug nach? Die Egality der Franzosen mit kommunistisch-bolschewistischen
Vorstellungen zu vergleichen, ist einfach lächerlich.

Die Französische Revolution war der Vorläufer dieser ganzen Sache. Es waren die "ersten" die sich auf diese Art gegen alles setzten und alle Töteten die ihnen nicht passten..

Wer Gleichheit erzwingen will, wird zum Totalitären Staat. Und genau

das

ist geschehen.. Nichts ist öfters in Diktatur und Totalitäre Strukturen
gelandet wie "linke weltbefreier".


Wer absolutistische Ungleichheit - beispielsweise auf Grund der Geburt -
mit Terror vieler Art erzwingen will, erzwingt Verhältnisse, die Kräfte
hervorbringen, die im Namen der Gleichheit terroristische Strukturen in
Gesellschaften verankern können.

Was für ein toller, leerer Satz.. Die Französischen Revoluzzer waren schlicht machtgierig und meinten "das Heil" zu bringen. Am Ende bauten sie "das Höchste" auf und stürzten einfach ein. Die Absolutistische Ungleichheit ist gerechter als die Sozialistische Zwangsgleichheit. Und effektiver.

Streben nach absolutistische Ungleichheit- so nenne ich feministische
Umtriebe, die jede Frau als Sonne deklariert, um die sich alles andere zu
drehen hat. So gesehen, dient auch der Staat den Sonnenköniginnen, die
Ungleichheit diktieren. Jeder Mann der sich dem widersetzt, Gleichheit
fordert, dient einer humanen Zukunft. Weil er letztlich - nicht
auszuschließende- terroristische Bewegungen im Namen der Gleichheit
bekämpft.Gleich von welcher Seite des Grabens sie sprießen könnten.

Könige hatten ein bischen mehr Verantwortung als man heutzutage gerne zugeflüstert bekommt. Auch die, welche Freiheit und Gleichheit riefen, wollten nur Macht. Gleichheit aller Menschen ist ein Verbrechen. Gleichheit vor dem Gesetz ist kein Verbrechen. Doch leider wird das vermischt und der Unterschied ignoriert.

Freiheit und Gleichheit widersprechen sich.


Was für ein Blödsinn! Freiheit und Gleichmacherei widersprechen sich, so
wie sich Freiheit und Hunger widersprechen.

Entweder man ist Frei und tut was man will, oder man ist Gleich und tut nur das was alle anderen machen. Entweder jeder zieht an was alle anderen anziehen oder jeder zieht das an was er will. Das ist der Unterscheid zwischen Gleichheit und Freiheit.

Und unterstelle mir nicht das ich Gleichheit mit Gleichheit vor der Rechtsprechung vermische.

/ajk

--
Solange du andere fragst, was du "darfst", bist du kein Mann. - Robert


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