Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Ist T der Nior Aon Duine (stranger)?

Fritzi, Sunday, 16.05.2010, 09:59 (vor 5711 Tagen) @ T

Kein Grund für einen "Gentleman", sich da einzuschalten. Weil auch keine
Ladies anwesend sind.

Naja, auf den kleinen Wicht, der selbstredend nicht ok ist, hätte man auch
anders Antworten können, oder ihn einfach übergehen können.
Wir wissen ja doch zu genüge, dass Frauen sich oftmals nicht anders zu
Helfen wissen, als mit dieser Art der Abwertung und des klein und
jungenhaft Redens.

Wird ja nix besser, wenn man die Fehler der anderen wiederholt.

Fall 4 Nior Aon Duine (stranger): würde man nur auf SpOn lesen, ginge er ohne mit der Wimper zu zucken als Maskulist durch, im Gelben nennen ihn einige einen lila Pudel. Was ist nun richtig? Tatsächlich lassen manche Aussagen vermuten, es geht ihm um Frauenwohl – sein Hauptfehler ist die Übertragung privater Beziehungen auf gesellschaftliche Problematiken. Wenn man nur die Frauen gut behandelt, so sein Credo, ihnen den gebührenden Respekt entgegenbringt, würden sie es einem schon entsprechend „zurückzahlen“. Dabei ignoriert er, daß in der Politik leider eine Minderheit auf Kosten der Mehrheit Politik macht. Diese Minderheit macht völlig unabhängig von der gesellschaftlichen Realität in ihrem Wahn weiter. Wenn man sie gewähren lässt, kann man sich vorstellen, wie das weitergeht. Für einen Opportunisten halte ich ihn nicht. Also kein Mösenkriecher. Nior Aon Duine ist ein weißer Ritter, eine Mischung aus Fotzenknecht und Maskulist. Er tritt als Protektor von Frauen auf, zugleich verabscheut er den Feminismus. Andere Fälle in der Vergangenheit waren Mischa aus Mainz und der unverwechselbare Günter Dantrimont.

Wesensmerkmale eines lila Pudel: handelt aus innerer Überzeugung - empfindet Männlichkeit als Mangel – hält Frauen für höherwertige Wesen – starke Schuldgefühle – unreflektierte Feminismusgläubigkeit – Ausrichtung der Lebensgestaltung an den Bedürfnissen der Frauen.
Wesensmerkmale eines Mösenkriechers: handelt aus äusserer Überzeugung – verspricht sich Vorteile aus seinem Handeln – keine oder geringe Schuldgefühle – dient sich je nach Kontext dem Feminismus an oder kritisiert ihn – political correctness als Leitlinie
Ein Fotzenknecht wiederum darf nicht mit einem lila Pudel verwechselt werden. Ihm geht es darum, einen „Stich“ zu machen und nicht um Feminismus. Seine Verwandtschaft zum Mösenkriecher ist wesentlich stärker als das beim lila Pudel der Fall ist. Dem Mösenkriecher geht es meistens um Vorteile im beruflichen Werdegang oder um emotionale Nähe, der Fotzenknecht unterwirft sich bis zur Selbstverleugnung, um an das Objekt der Begierde zu gelangen. Der Mösenkriecher kriecht praktisch in alle Mösen, da die political correctness ja kollektiv gilt. Der Fotzenknecht kriecht in einzelne Individuen rein. Dafür unterwirft sich der Mösenkriecher nur bis zu einer festgelegten Grenze. Dem lila Pudel ist das ohnehin egal. Er hat sein festgelegtes Weltbild, das sein Denken und Handeln bestimmt.
Der lila Pudel, obwohl zur Gattung der Mösenkriecher gehörend, hat sich stark mutiert. Er hat gewisse Eigenschaften des Mösenkriechers geradezu umgedreht. Eine eigenartige Varietät. Letzendlich bringt man seine Geisteshaltung am besten mit „Frauen sind besser“ auf den Punkt.

http://www.wgvdl.com/forum/index.php?id=81164


gesamter Thread:

 

powered by my little forum