Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Risikofreude kann man dem reproduzierenden Geschlecht nicht anerziehen

Nihilator ⌂, Bayern, Sunday, 29.11.2009, 16:03 (vor 5970 Tagen) @ Roslin
bearbeitet von Nihilator, Sunday, 29.11.2009, 16:07

D.h., die sexbedürftigeren Frauen können sich nicht erfolgreicher
vermehren als die "keuscheren" Frauen.

Sondern weniger erfolgreich. Mit einer Schlampe, die mit allen rumfickt, will keiner eine Familie gründen.

Darum sind Frauen gut beraten, den Vater nicht durch allzu
offensichtliches promiskuitives Verhalten zu verunsichern, sonst
unterstützt der Frau und Kind nur mit gebremstem Eifer, wenn überhaupt.

Du bestätigst mich. Frauen sind gehalten, ihre Triebigkeit zu kontrollieren, zu bändigen und zu verbergen. Geringer ist sie deshalb nicht. Ausleben können sie sie in einer festen "Beziehung", und da merkt man(n) dann auch, wie sie wirklich drauf sind. :-)

Es macht daher keinen Sinn für die Evolution - wenn man mal der
Einfachheit halber teleologisch reden darf - Frauen sexuell getriebener
werden zu lassen als Männer.
Im Gegenteil.

Doch. Denn der Trieb ist evolutionär gesehen der zur Fortpflanzung, nicht zum Sex. Heute sehen wir das, auch durch Pille usw. nur zu gern getrennt. In der Natur ist es das nicht.

Wie ist das nun mit den Kuckuckskindern, Roslin? Warum riskiert eine Frau das? Kein Trieb, schwacher Trieb??

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


[image]


gesamter Thread:

 

powered by my little forum