Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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die feministisch-linguistischen Intelligenzbolzen sollen ruhig kommen...

Wolfgang, Tuesday, 24.08.2004, 11:57 (vor 7836 Tagen) @ Wolfgang

Als Antwort auf: Dudu gibt es nicht. von Wolfgang am 24. August 2004 08:35:07:

Also:

Nachdem uns die linguistischen Intelligenzbolzen zuerst weismachen wollten, dass im Chinesischen keine Unterscheidung zwischen männlich und weiblich geben würde
-Wir dann aber erfuhren, dass es im Chinesischen sehr wohl eine Unterscheidung zwischen männlich und weiblich gibt
-Wir dann aber freundlicherweise die bekannte Tatsache in Erinnerung gerufen bekamen, dass nicht nur die chinesische Sprache, sondern sogar die gesamte chinesische Kultur auf dem yin-yang-Prinzip aufbaut, welches den gesamten Kosmos auf der männlich-weiblichen Polarität aufbaut
-Dass bekanntermaßen die chinesische Sprache diejenige Sprache auf der Welt ist, welche am meisten native Speaker hat,
-Dass wie wir wissen, die chinesische Kultur eine der ältesten Hochkulturen der Welt ist

nachdem also alle diese TATSACHEN benannt wurden:

Dann sollen jetzt einmal die linguistischen Intelligenzbolzen und Wortverdreher kommen und "beweisen", dass die gesamte chinesische Kultur
eine "falsche" "Konstruktion" ist.
Und dass die chinesische Kultur nicht auf eine banale reale biologische Tatsache referenziert würde, nämlich die Tatsache, dass sich in der biologischen Evolution REAL das Prinzip der Sexualität, im Sinne einer Scheidung von männlich und weiblich durchgesetzt hat.

Das sollen sie jetzt mal beweisen. Wir können alle auf die sophistischen Winkelzüge schon sehr gespannt sein. Wenigstens tragen sie so zu unserer Unterhaltung bei.:-)

Ach so, schon im voraus:

Wenn die linguistischen Intelligenzbolzen meinen, die chinesische Kultur "widerlegen" zu können, indem sie 0,1 % Mutanten und 2 transsexuelle Schimpansen, welche im blunzli-Tal in Zentralafrika durch strukturalistische Ethnologen entdeckt worden sind, ins Feld führen, dann sollen sie sich mal vor Augen halten, dass es ein Grundprinzip der Natur ist, zu "spielen", zu "experimentiern", und dass Regeln nicht durch Ausnahmen widerlegt, sondern BESTÄTIGT werden. Und dass das Prinzip von Ausnahme und Regel ein sprachliches Prinzip ist, welches der Wirklichkeit entnommen ist.

Gruß

Wolfgang
(der heute nacht realen Geschlechtsverkehr hatte und sich deshalb einfach sehr entspannt fühlt)


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