Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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sehr gut! (o.T.)

Frank, Thursday, 12.08.2004, 14:04 (vor 7848 Tagen) @ MeckMax

Als Antwort auf: Wer sagt, das es anders sei? von MeckMax am 11. August 2004 23:37:18:

Wer sagt das, dass ein Kind Vater und Mutter braucht? In der Wissenschaft herrscht darüber soweit ich weis (woher willst du das denn wissen?) Uneinigkeit. Also: woher nehmt ihr dieses Wissen?<

Woher stammt diese Vermutung, das die Mutter allein genug Vater und Mutter sei, um ein Kind zu erziehen?
Das ist eine wohlfeile Absichtsvermutung, pseudowissenschaftlich untermauert und mehr als absurd.
Denn erwiesen ist, das die späteren Erwachsenen das Emotionsloch der Einseitigkeit kaum zu kompensieren verstehen.
Vor allem, wenn ein Elternteil durch staatliche Willkür und mütterlichem Egoismus lediglich als zahlendes Mitglied geduldet wurde.
Dem Kind entgeht ein wichtiger Teil in der Ent-wicklung seines eigenen Lebens.
Denn der Sinn einer Vorbildfunktion beider Eltern fragmentiert zu einer einseitigen Sehensweise,
welche durch die Wiedersprüche der Wirklichkeit zu Zweifeln berechtigt.
Der spätere Erwachsene wird immer wieder an, für ihn wichtige, fehlende Erfahrungen mit dem anderen Elternteil stossen.
Spätestens in seinen/r eigenen Beziehung/en.....
Da hilft auch keine Äußerung einer z.B. Jodie Foster, welche ja bekanntlich ihren Vater nicht vermisst haben will.
Kinder, die Kontakt zu beiden Eltern haben und behalten, bekommen eine Grundstruktur für ihr eigenes Leben mit.
Diese prägt sich aus den verschieden erlebten Charakteren und eben dem eigenen Leben.
MeckMax


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