Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Nur scheinbar paradox

Leser, Tuesday, 15.06.2004, 17:56 (vor 7906 Tagen) @ Der Bachelor

Als Antwort auf: Nur scheinbar paradox von Der Bachelor am 15. Juni 2004 12:40:33:

Erstens dürfte es so sein, daß sich bei einigen eine gewisse Resignation breit macht, denn wie man es auch angeht, der Moloch ist nicht aufzuhalten...Daher das "niemand tut was" Natürlich stimmt das so nicht, aber die Faktenlage ist nunmal so, daß sich tatsächlich nichts ändert bzw. ständig neue Benachteiligungen geschaffen werden. Das hat nichts damit zu tun, daß die Initiatoren zu wenig effektiv wären, nur, was können ein paar Leute schon ausrichten gegen einen Staatsfeminismus, der sich in den Köpfen fast unauslöschlich festgesetzt hat?
Zweitens wünschen wir uns zwar eine Besserung der Situation, paradoxerweise braucht es aber wohl zunächst eine extreme Übertreibung, um den immens vielen Schlafmützen die Augen zu öffnen. Erst dann kann nämlich eine wirksame Gegenbewegung starten. Klar wäre es besser, wenn es ohne ohne ginge, aber der Leidensdruck vieler Männer ist wohl noch nicht zu groß.
Gruss,
der Bachelor

Nanu? Ist denn heut schon Wheinachten , dass ich jemanden finde der meine
Ansicht teilt?

kann dir nur zustimmen. Es wird auch noch viel härter und brutaler werden müssen, ehe die Männer (nein nicht ihr Andreas, im Allgmeinen) endlich mit ihrer treudoofen Frauenverehrung und Selbsterniedrigung Schluß machen.

Dumm nur, das auch wir "Geläuterten" das mitmachen werden müssen.

meint Leser.

PS: war gestern im Kino, halte in der Schlange dem Abreisser meine
Karte hin. "Die Dame zuerst" meint er und bediente erst die Tante hinter mir.

Leser


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