Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Der letzte Satz hat mich auch schockiert

Sven, Saturday, 17.01.2004, 14:05 (vor 8055 Tagen) @ Der Eman(n)ze

Als Antwort auf: Der letzte Satz hat mich auch schockiert von Der Eman(n)ze am 17. Januar 2004 11:40:45:

"Selten wird die Frage gestellt, ob nicht auch die Mütter mit den Vätern nichts zu schaffen haben wollen, um die Kinder für sich zu haben, um sich vor Konkurrenz um die Zuneigung der Kinder zu schützen."

"Die Psychoanalyse hat daran festgehalten, daß die Vaterrolle für die kindliche Entwicklung unverzichtbar ist...
Der Vater unterstützt das Kind bei dem Versuch, sich ohne Angst und Schuldgefühle aus der engen Bindung an die Mütter zulösen. Da der Vater in Vertrautheit mit der Mutter lebt, verkörpert er für das Kind die Gewißheit, daß Selbständigkeit gegen über und Liebe zur Mutter sich nicht gegenseitig ausschließen. Zum anderen ist der Vater auch für die Mutter unverzichtbar.
Als ihr Liebespartner dämpft er die mütterlichen Besitz- und Liebesbedürfnisse gegenüber dem Kind. Dadurch fällt es der Mutter leichter, die Ablösung des Kindes zuzulassen."

Aber für die scheinbar immer größer werdende Zahl der orientierungs- und haltlose Frauen, sind die eigenen Kinder die offensichtlich einfacheren und verlässlicheren "Partner". Kinder passen sich den Erwartungen der Mütter an, können sie nicht verlassen...
Das dieser emotionale Missbrauch zu Lasten der Kinder geht, ist den wenigsten bewußt und kümmert daher kaum jemanden.

Gruß,
Sven


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