Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Beruf:Hure

Peter, Friday, 17.10.2003, 17:47 (vor 8147 Tagen) @ Pascha

Als Antwort auf: Re: Beruf:Hure von Pascha am 17. Oktober 2003 10:37:17:

Ein Ehemann geht doch ohnehin nur dann zu einer Hure, wenn es im ehelichen Sexleben ohnehin schon kriselt.

Das ist deine Meinung, hast du dafuer Belege? Ich teile deine Meinung nicht.

Angenommen mal, es gäbe keine Prostitution, und er wäre gezwungen, seine sexuellen Bedürfnisse nicht auszuleben, wäre der angeknacksten Ehe damit gedient?

Sexuelle Fantasien bei Frauen und Maennern haben wenig Grenzen, das macht sie noch nicht zu Beduerfnissen, die man ausleben muss. Keiner kann alle seine Fantasien ausleben, sondern muss sich fuer die entscheiden, die ihm am wichtigsten sind. Viele Ehemaenner schaffen die Begrenzung des Auslebens ihrer Wuensche aus sich selbst heraus, anderen kann gesellschaftlicher Druck helfen und manchmal gesetzliche Beschraenkungen.

Geht ein Ehemann zur Prostituierten, ist das doch wohl eher Sympton, NICHT der Grund, von ehelichen Problemen.

Das halte ich in vielen Faellen fuer falsch.

Gruss,

Peter


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