Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Mail von der "ASF": Daß menschliche Gehirne zu solchem Schwachsinn fähig sind...

Egon, Friday, 13.06.2003, 13:55 (vor 8272 Tagen)

Hallo ihr Armen!

Ich machte die ASF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) per Mail auf den "Frauendienst"-Fake weiter unten hier im Forum aufmerksam und fragte sie, ob sie wirklich (:-)) diese Position vertreten.:-)
Die haben mir geantwortet!:-)))
Und zwar die BUNDESVORSITZENDE PERSÖNLICH!:-)))
Ich lach mich tot:-)))
Anders ist die argumentative Schizophrenie nicht zu ertragen.
Man muß sich den Femi-Neusprech auf der Zunge zergehen lassen:
Auf der einen Seite sind sie FÜR Männerwehrpflicht, auf der anderen Seite sorgen sie sich um "Diskriminierungen von Frauen gegenüber ihren männlichen Kollegen bei der Bundeswehr" und labern von "Gleichstellung" und "Grundgesetz". Dabei haben sie selbst das Grundgesetz bei der letzten Änderung so gemacht, wie es ist!:-)

So stellen sich die Feministinnen gender-mainstreaming vor.:-)

Sie sind intellektuell völlig verkommen.

Im folgenden das Mail, mit, wie vom Master gefordert, ausgesternten Identitäten.
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Liebe ********,

besten Dank für Ihre Mail vom 11. Juni 2003. Uns war bisher nicht bekannt,
welch üble Fälschung der ASF zugeschrieben wird. Nachstehend finden Sie den
Text, den ich tatsächlich an die Wehrpflichtgegner gerichtet habe, zu Ihrer
Kenntnis.

Man kann zu der Wehrpflicht-Frage so oder so stehen, mit solchen Mitteln zu
arbeiten, wirft jedoch ein ziemlich trübes Licht auf die Akteure. Das
schadet auch denen, die sich auf seriöse Weise engagieren.

Richtig ist an dem Pamphlet nur, dass die ASF sich mit deutlicher Mehrheit
für die Beibehaltung der Wehrpflicht ausgesprochen und sich entsprechend der
Gerichtsentscheidung mit der Möglichkeit des freiwilligen Dienstes von
Frauen in der Bundeswehr abgefunden hat. Dies haben wir selbstverständlich
mit der Forderung verbunden, dass es für Frauen, die sich für den Dienst an
der Waffe in der Bundeswehr entscheiden, gegenüber ihren männlichen Kollegen
keine Diskriminierungen geben darf, was unter dem Gesichtspunkt der
Gleichstellung wohl selbstverständlich ist. Jede Form von Dienstpflicht für
Frauen wird von der ASF entschieden abgelehnt, zumal es grundgesetzwidrig
wäre.

Ich wäre dankbar, wenn sie zur Klarstellung an geeigneter Stelle beitragen
würden.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre

***********
Bundesvorsitzende der
Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen

SPD-Parteivorstand
Referat Frauen/ASF
***str. ***
***** Berlin
Tel.: 030-******
Fax: 030-******

-----------------------------------------------------------

Anbei hing noch ein Attachment mit dem Text, der von einem anderen Diskutanten hier schon mal vor einigen Tagen wiedergegeben wurde.

Gruß
Egon


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