Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: das Frauenministerium selbst ist das beste Beispiel!

Andreas, Wednesday, 11.06.2003, 20:31 (vor 8274 Tagen) @ MeckMax

Als Antwort auf: Re: das Frauenministerium selbst ist das beste Beispiel! von MeckMax am 11. Juni 2003 15:22:53:

Die sind im Anfang recht schreibsam, wenn es darum geht, Argumente zu wiederlegen oder eben zu begründen. Fragt man tiefer nach, hüllen die sich in Schweigen, indem jegliche Beantwortung ausbleibt.

Genau das ist mir auch schon aufgefallen. Sobald man da etwas nachbohrt, ist Funkstille. Schlimmer ist es noch bei www.bundesregierung.de. Wenn man denen über das Kontaktformular eine Anfrage schreibt, bekommt man schon aus Prinzip keine Antwort.

Wahrscheinlich befürchten die (wohl zu recht), das dererleih Antworten ungefragt in Foren auftauchen und so zu Mißstimmungen im Staate führen können.

Ja. Ich würde aus der bisherigen Arbeit vor allem eine Schlußfolgerung ziehen: in der Politik geht es nicht darum, gewisse Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Menschen - Männern UND Frauen - ein humanes Leben ermöglichen, sondern es geht schlicht und ergreifend um Ideologie und damit um Machterhalt und Privilegien. Wenn jemand bei den Behörden Fragen stellt, vielleicht sogar unangenehme Fragen, die auf Mißstände explizit hindeuten, dann kann das dem Staat natürlich nicht recht sein. Da die Politiker und Behörden kritische Zeitgenossen nicht einfach aus dem Weg räumen können, schweigen sie lieber. Die feministischen Politclowns im Frauenministerium kommen mir in ihrer Weltfremdheit und Betonkopf- bzw. Scheuklappenmentalität schon langsam vor wie die abgewrackten Pappgesichter um Erich Honecker und Co in ihren letzten Zügen. Naja, irgendwann kommt die Wahrheit ans Licht. Honecker ist am Ende in der Schachtel gelandet und dort ist für die mittlerweile schon verfaulte Leiche des Feminismus sicherlich auch noch ein Plätzchen frei.

schönen Gruß
Andreas


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