Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: ntenangleichung

Arne Hoffmann, Sunday, 27.04.2003, 16:35 (vor 8319 Tagen) @ Manfred

Als Antwort auf: Re: ntenangleichung von Manfred am 27. April 2003 10:59:52:

Hi,

Da machst Du einen krassen Rechenfehler!

Das ist ja nicht MEINE Rechnung; ich hab sie nur zitiert.

Du hast im Prinzip recht, es ist aber noch viel extremer! Siehe folgendes (vereinfachte) Beispiel: Nehmen wir an ein Mann beginnt im 20. Lebensjahr mit der Erwerbstätigkeit und geht mit 65 Jahren in Rente bei einer durchnschnittlichen Lebenserwartung von 70 Jahren. Dann hat er 45 Jahre lang in die Rentenkasse bezahlt, und bekommt später 5 Jahre Rente.

Unterstellen wir bei einer Frau dieselben Daten, jedoch eine Lebenserwartung von 80 Jahren, dann erhält sie 15 (!) Jahre Rente. Das ist im Vergleich zum Mann schlicht das dreifache, entsprechend 300%(!).

Hm, da ist was dran. Allerdings wird bei dir die Frau durchschnittlich schon zehn Jahre älter als der Mann. Es sind aber "nur" etwas mehr als sechs Jahre. Rente bezieht er dann im Schnitt sieben Jahre, sie 13 Jahre. Was immer noch knapp das Doppelte wäre ...

Herzlicher Gruß

Arne


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