Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Ich bin kein Pessimist sondern ein Zyniker

Maesi, Wednesday, 13.11.2002, 21:31 (vor 8483 Tagen) @ Diogenes

Als Antwort auf: Re: Ich bin kein Pessimist sondern ein Zyniker von Diogenes am 08. November 2002 12:22:59:

Hallo Diogenes

Die Dinge sind so, wie ich es beschrieben habe. Für mich lautet die Konsequenz daraus, daß ich mich soweit wie möglich aus dem Einflußbereich von Frauen befreit habe. Mir ist heute eine freundliche Professionelle noch jederzeit aufrichtiger als viele sogenannte "anständige Frauen", die spätestens dann, wenn sie haben was sie wollen, erbarmungslos die Krallen zeigen. Aus dem Alter, wo mir jemand mit einem Augenzwinkern und Schlafzimmerblick die Sinne benebeln konnte, bin ich raus. Und mir geht´s gut dabei :-)

Wie Du selbst schreibst, hast Du Dich aus diesem 'Spiel' ausgeklinkt; eine Moeglichkeit, die wohl eher wenige Maenner in Erwaegung ziehen. IMHO sollte man(n) in Bezug auf Partnerschaften durchaus einen gesunden Realitaetssinn mitbringen (manche moegen es Zynismus nennen). Die allerwenigsten Liebesbeziehungen halten lebenslang, und nach deren Ende geht es meist nur noch um Geld. Besonders fatal erweist sich dann eine Ehe, denn dort ist die Abzockerei gesetzlich verankert. Damit der Staat (und damit auch der Steuerzahler) finanziell moeglichst wenig belastet wird, wurde der Euphemismus der 'nachehelichen Solidaritaet' postuliert. Ohne Ehe sind pekuniaere Forderungen schon eindeutig schwieriger zu stellen.

Gruss

Maesi


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