Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Eine (wahre) Geschichte einer alleinerziehenden, deutschen Mutter

Nihilator ⌂, Bayern, Thursday, 19.11.2009, 05:10 (vor 5980 Tagen) @ Mus Lim

So ist es. Frauen haben ein Naturrecht, sie sind die eigentlichen Menschen. Männer müssen ihre Nützlichkeit beweisen, anderenfalls ja ihre Überflüssigkeit belegt wäre.

"Wozu brauchen wir noch Männer?" betitelte der SWR vor wenigen Jahren eine Talkrunde. An der auch Eugen Maus teilnahm und sich mehr als wacker schlug.
Ich unterstelle nicht einmal, daß den verantwortlichen Redaktionsfemanzen in vollem Umfang klar war, was sie da verzapften. Das war einfach nur Gewohnheit, das ganz normale Programm.

Aber die Frage schließt uns vom Menschsein aus. Wir sind nicht das Subjekt staatlichen Handelns zum Ziele unseres Wohlergehens. Wir sind etwa das, was Schweine im Stall sind: Nutzvieh, ggf. nützlich und darum halbwegs pfleglich zu behandeln. Auch Schlachtvieh wird ja nicht schlecht behandelt, wenn das den Ertrag mindern würde. Und das wurde mit dieser Frage schlagartig und deutlich klar.

Männer behandeln Frauen als Objekt, sagen die Femis? Kackt ihnen diese Scheiße, die bittere Wahrheit, mitten ins Gesicht! Femis können nur eines, nämlich projizieren.

--
CETERUM CENSEO FEMINISMUM ESSE DELENDUM.

MÖSE=BÖSE

Fast ein Jahr lang suchte sie Hilfe bei Psychiatern, dann wandte sie sich Allah zu.


[image]


gesamter Thread:

 

powered by my little forum