Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Eine (wahre) Geschichte einer alleinerziehenden, deutschen Mutter

Mus Lim ⌂, Wednesday, 18.11.2009, 17:03 (vor 5981 Tagen)

Eine (wahre) Geschichte einer alleinerziehenden, deutschen Mutter geht so:

Auf ihrem "Weg auf der Suche nach Liebe" bekommt sie vier Kindern von drei verschiedenen Vätern. Sie beschwert sich über die "Herren Väter", die sich im "deutschen Sozialnetz ausruhen". Ihr erstes Kind bekommt sie "bewusst gewollt" gegen den Willen eines Mannes, der schon vier Kinder hat. Wenn ein Mann schon vier Kinder unterhalten muss, ist es nachvollziehbar, wenn er sich kein fünftes Kind wünscht. Warum die Frau gerade von diesem Mann ein Kind wollte, ist hingegen schwer nachvollziehbar. Trotzdem wundert sich diese Frau, warum Männer sich "offiziell arbeitslos melden" und "schwarz arbeiten". Und sie bekommt noch ein weites Kind aus "einer zufälligen Affäre mit einem verheirateten Freund", der schon ein außereheliches Kind hat.

"Heute stehe ich hier, im europäischen Ausland, und kämpfe über die Grenzen hinweg mit den deutschen Vätern, die in Deutschland leben, damit diese irgendwann einmal in angemessener Weise ihrer Verantwortung für ihre Kinder nachkommen. (Ich habe sie schließlich nicht alleine gemacht!)"

Nee, nicht alleine gemacht, aber alleine gewollt! ;-) So klingt es, wenn
Frauen über Verantwortung reden: Unbedingt Kinder haben wollen von Männern,
die schon genug Kinder haben und dann über Verantwortung anderer reden.

Eines möchte sie allen Vätern noch raten: "Kämpft nicht um Eure Rechte an Euren Kindern, sondern kämpft um das Wohl Eurer Kinder, dann bekommt ihr die Rechte von ganz alleine."

Es ist ja auch so einfach für Väter in Deutschland, sich um Kinder zu
kümmern, die bei ihrer Mutter irgendwo im europäischen Ausland sind. Drei
Väter sollen quer durch Europa reisen, damit eine Mutter zufrieden ist.
Weibliche Logik. Trennungsväter haben in der Regel keine Zeit für
Auslandsreisen.

Und sie weiß: "Bringst Du Deine Ex in finanzielle Schwierigkeiten, bringst Du automatisch auch Dein Kind in Schwierigkeiten."

Eine Mutter weiß natürlich immer, was gut für das Wohl des Kindes ist:
Meist ist es eben das, was auch für sie selbst gut ist. ;-)

Und: "Denn ein Recht muss man sich schon verdienen, indem man zunächst einmal seine Pflichten erfüllt."

Ein Recht muss ein Mann sich also erst verdienen? Soso, dann fragt man sich
doch, womit eine Frau sich das "Recht auf Unterhalt" durch einen
Mann "verdient"? Man sieht an diesem Beitrag sehr schön, wie Frauen denken:
Ihre Rechte halten sie für selbstverständlich, Männer hingegen müssen ihre
Rechte erst verdienen.


Julia : ( 2009-08-20 12:11)

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