Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Alles ist ähnlich wie bei Merkel

Cardillac, Monday, 28.03.2011, 01:36 (vor 5410 Tagen) @ Eviathan

Ein Problem der Männerrechtler, Maskulisten oder Antifeministen ist, dass sie bei den offiziösen Parteien keinen Ansprechpartner geschweige denn Bündnisgenossen finden. Die Frauenbevorzugungspolitik gehört bei allen Parteien zu den Essentials. Eine konservative Rechte, die theoretisch sofort möglich wäre, könnte zwar ein antifeministisches Profil annehmen, würde aber niemals Mehrheiten zusammenkriegen, weil gerade die im Geschlechterkampf am meisten unter die Räder gekommenen Männer aus einer Schicht kommen, welche die letzten sozialstaatlichen Erungenschaften nicht gegen einen Zensur-, Obrigkeits-, Polizeistaat, Krieg nach außen und forcierte Verarmung nach Innen ersetzt haben möchten. Genau das wäre aber das Begleitprogramm einer konservativen Rechten zum Antifeminismus. Bei jeder Wahl, so wie heute, steht man fassungslos da und muss zusehen, wie die Feministen und Gendermafiosi dazugewinnen. Um es nochmal deutlich zu sagen: Es sind die sozial benachteiligten Männer aus der arbeitenden oder arbeitslosen Bevölkerung und aus den Migrantenkreisen, die am meisten unter dem Feminismus leiden und das merken sie auch. Mir ist in letzter Zeit kein Mann mehr begegnet, der die feministischen Verbrechen nicht erkannt hätte. Auch wenn hier das Gejaule losgeht: Antifeminismus muss ein linkes Gesicht bekommen und sich den kleinen Leuten ganzheitlich zuwenden. Vielleicht klappt es dann


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