Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wortspielereien

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 13.03.2011, 23:56 (vor 5423 Tagen)

Die Woche trötete mir ein Richter was von "herrschender Meinung" im Gerichtssaal. Wenn ich das mal im wahrsten Sinne des Wortes auseinandernehme, dann ist es die "Meinung der Herrschenden" und nicht die des Volkes! Es müsste ja sonst richtigerweise "Volkes Meinung" heißen. Machts aber eben nicht und woraus sich ja im Umkehrschluss ergibt, dass es nicht "Volkes Meinung" ist, also eben die "herrschende Meinung". Da die "herrschende Meinung" nix mit "Volkes Meinung", gerade im Familienrecht, gemein hat, ergibt sich wiederum kausal, dass nicht das Volk herrscht! Mit Worthülsen wie "Demokratie" etc. versuchen die uns aber genau das ständig zu induzieren!

Wenn Richter die "herrschende Meinung" künden, dann sind sie faktisch auch nicht, wie im GG getrötet, unabhängig. Denn sonst würden sie ja Recht in ihrem Namen sprechen, genau das machen sie aber nicht. "Im Namen des Volkes" steht über jedem Urteil, genauso wie bei Adolf, bei Erich und nun auch bei Angela. Man darf ja auch nicht vergessen, wer den Richtern jeden Monat das Geld aufs Konto überweist. Damit ist ja auch klar, wessen Meinung sie wirklich künden!

Jaja, der gefühlte Rechtsstaat .........

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


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