Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das Geheimnis der Quote

jojo, Friday, 04.02.2011, 03:59 (vor 5460 Tagen)

In vielen Frauen herrscht ein Widerspruch: Sie wollen den starken Mann und zugleich "Augenhöhe" mit ihm. Das Maß der "Augenhöhe" ist der starke, am besten: der stärkste Mann. Der Kampf um die "Augenhöhe" kann IM PRIVATEN ein Leben lang erotischer Beziehungskitzel mit viel Streit ud Versöhnung und Tränen und Kämpfen und Sex sein. Wohlgemerkt: Sie wollen nicht, dass der Mann letztzen Endes schwächer ist, aber sie wollen in einem ewigen Kamnpf "Augenhöhg" und probieren ihn auf diese Weise aus und spornen ihn zu immer mehr Power an, während sie ihm auf das von ihm vorgebene Niveau in "Augenhöhe" zu8 folgen versuchen (wenige Frauen gehen VORAN). Es ist eine ewige Jagd nach einem höheren Niveau. Männer werden verlassen, wenn ein stärkerer auftaucht, mit dem sich das Spiel auf höherem Niveau fortsetzen lässt (physisch, psychisch, intellektuzell oder finanziell). Der Umgang mit den geschiedenen Männern ist zugleich die Rache und die Strafe dafür, dass sie so schwach waren, dass sie sich haben verlassen lassen. Dass sie nicht "stärker" waren (wobei es NICHT um die Stärke des primitiven, auf seine Weise schwachen Prüglers geht). "Er iust schwach" - das hört mann oft von frau über ihre Unterhaltssklaven. Sollen sie halt ein Leben lang als dafür schmoren und schuften und darben.

Die Quote nun ist genau dasselbe, angewandt auf die Berufswelt. Sie richtet sich immer aus am satärsten Mann (Vorstandschef), mit dem frau "Augenhöhe" will. Diese fordert sie ein. Einfach so und kollektiv, für die "Frau an sich" (konkret sind die Quotenforderinnen natürlich die ersten Anwärterinnen auf Qupotenplätze). Wenn Männer sagen: Gründet doch Eure eigenen Unternehmen, geht doch VORAN, wird der Zweck der Qute misskannt: es geht um ein sich Messen mit dem einen stärksten Mann (der Rest der Männer ist ohnehin Schrott), nicht um Unabhängigkeit von ihm. Quotenfrauen wollen "partizipieren", nicht selbst schaffen. Sie machen Beziehungsspiele zur gesamtgesellschaftlichen Problemastik. Dass es dabei NICHT um Wirtschaft geht, sondern immer nur um die Augenhöhe, das "gleich sein wollen" auf der Basis zugleich genossener Ungleichheit, das zeigt schon die ganze, letztlich wirtschaftsverächtliche Rhetorik. "Keinem Mann wird etwas weggenommen." Eben: Die, die von der Qzuote ausgebremst werden, sind keine Männer mehr. "Augwnhöhe" mit ihnen, "Augenhöhe" nach unten ist unerwünscht.

Die Ergebnisse sprechen für sich: Was man sich in Hessen ausgedacht, ist faktisch eine Haremsquote:

http://www.hessen-tageblatt.com/aktuell/kassel-frauen-verdienen-weniger-
und-das-lasst-sich-andern/

Ins Deutsche übersetzt: Es gibt ein paar unverzichtbare Handarbeiter (Hausmeister und so) in unteren Rängen, daneben und v.a. darüber in den Büros VIELE Frauen in Teilzeit - und ein paar Vorzeigequoten. Die Gehälter der frauen tendieren insgesamt eher Richtung Mitte, die der Männer sind im Lohnspektrum ganz oben oder ganz unten angesiedelt (da weniger Männer Teilzeit arbeiten, kommt aber selbst noch das Handwerkstier auf einen nach der Quotenlogik frauendiskriminierenen Ganztagslohn oft über dem Teilzeitlohn, was den Klagen weiter Futter gibt. Trotzdem wird mit dem haarigen Handwerstier "Augenhöhe" in Bett und Hierarchie NICHT gesucht - was ein bisschen unverbindlichen Freizeitsex ja mit dem "attraktiven" Handwerkstier natürlich nicht ausschließt.) Ergebnis: 60% des Gesamtlohns werden verteilt auf VIELE Frauen, 40% auf wenige Männer ganz unten und ganz oben. Frau bleibt dabei in der Regel immer hinter den bestverdienenden Männern zurück und kann sich wohl fühlen in der gewohnten Klage um "Augenhöhe".

(EXKURS: Natürlich gibts im ÖD ganz oben immer öfter auch Frauen - teils weil sies wirklich verdient haben - auch das gibts ja -, teils UND ÖFTER aus Quotengründen. In der Regel - ich kenne viele Fälle - liierewn die sich mit Männern von außerhalb des ÖD, aus der "Wirtschaft", die mehr verdienen, als eine durchschnittliche Profesorin schafft. Und, ja: Wissenschaftler können selbst ohne Spitzenpositionen mit ihrer wissenschaftlichen Arbeit zusätzlich VIEL mehr verdienen, als das offizielle ÖD-Gehalt. Auf DIESER Ebene gibt es jedoch schon wieder viel mehr Männer als Frauen (viele gute Wissenschaftler wollen gar nicht Institutsleiter o.ä. im ÖD werden, um Zeit für ihre Wissenschaft zu haben - solöche Positionen - die im Verhältnis immer schlechter bezahlt werden - bleiben dann den ehrgeizigen Frauen: Zunehmend leerer werdende Titel).

INSGESAMT: Die Quote ist Augenwischerei. Sie gruppiert im ÖD mittlerweile viele Frauen um wenige "Alphamänner", die 60/40-Regelng in Hessen ist tatsächlich eine mathemtische Umschreibung für eine HAREMSQUOTE.

Sie wollen das so.

Weil, im Harem, da sind ALLE Frauen Prinzessinnen


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