Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Guck mal hier:

Leser, DFR (Deutsche Femokratische Republik), Tuesday, 01.02.2011, 12:47 (vor 5463 Tagen) @ sonnenlilie

Viertes und fünftes Lebensjahr

Kinder in diesem Alter fühlen sich häufig selbst verantwortlich für die Trennung ihrer Eltern. Dies hängt mit dem Aufbau ihres Gewissens zusammen. Sie benötigen besonders die Gewissheit, dass die Eltern sich trotz der Trennung in Fragen der Elternschaft weiterhin verständigen können.

Besuche sollten am besten wöchentlich oder häufiger stattfinden, mindestens jedoch an zwei Wochenenden pro Monat. Übernachtungen sind nur dann sinnvoll, wenn das Kind zu dem Elternteil, bei dem es nicht lebt, Bindungen entwickelt hat. Unter Umständen sind dann auch schon kürzere Ferienaufenthalte möglich. Besuche können auch zusammen mit Geschwistern oder anderen Kindern (zum Beispiel Freunden des Kindes) stattfinden.

In der Quellenangabe steht noch mehr:
http://www.liga-kind.de/fruehe/305_umgang_regeln.php

Auch im Familienhandbuch kannst du nützliche Tipps finden:
http://familienhandbuch.de/cmain/f_Aktuelles/a_Trennung_Scheidung.html

Generell würde ich Doppelresidenz (50:50) anbieten, falls möglich. Damit entfällt auch das Thema Unterhalt, weswegen solche Angebote häufig blockiert werden.

Auch wichtig: Immer aus Sicht des Kindes argumentieren und deine Anteilnahme und Begleitung beim Aufwachsen betonen.

Viel Erfolg

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