Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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männliche Bademeister: Fatima fordert zusätzliches Hallenbad

Gismatis, Basel, Sunday, 23.01.2011, 15:09 (vor 5471 Tagen) @ Steuerzahler

Ihr Appell gilt dem Staat und auch den Krankenkassen: „Wir haben
uns integriert,
zahlen Steuern und Krankenkassen-Beiträge“, sagt
sie, „dann muss es für die Versicherten auch die Möglichkeit geben, zum
Beispiel Wassergymnastik zu betreiben. Es geht hier um die Gesundheit,
nicht ums Vergnügen.“

Die Krankenkasse bezahlt ganz sicher eine Psychotherapie, um die Männerphobie zu kurieren.

Sich zu integrieren bedeute aber nicht, „dass die Religionsfreiheit
eingeschränkt wird“
, betont Yilmaz.

In einer pluralistischen Gesellschaft muss es genügen, die Sprache zu beherrschen und sich an die Gesetze zu halten. Religion ist in der Tat Privatsache. Daher darf sie natürlich ein Frauenschwimmen fordern und dies auch mit der Religion begründen. Sie darf nur nicht erwarten, dass der Staat oder die Krankenkassen ihr diesen Wunsch erfüllen, sondern sie und ihre Mitstreiter müssen akzeptieren, dass sie ein solches Angebot eventuell selbst schaffen müssen. Religionsfreiheit bedeutet nicht, dass man ein Recht auf die Bereitstellung entsprechender Infrastruktur hat.

Lübecks Frauenbeauftragte Elke Sasse hat „für das Anliegen als
solches natürlich Verständnis“.

Ich nicht. Das Angebot, schwimmen zu können, ist vorhanden. Wem etwas nicht passt, geht eben nicht hin oder schafft selbst für Abhilfe. Manche Leute haben halt eben ein psychisches Problem. Was ist mit Dicken? Viele genieren sich. Sollen die jetzt auch ein eigenes Hallenbad erhalten?

--
www.subitas.ch


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