Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Soweit müssen wir erst wieder kommen

Timothy, Tuesday, 11.01.2011, 22:53 (vor 5483 Tagen) @ smerf

Religion, Fanatismus, Kriminalität, alles nicht unbedingt rational, aber

Männerdomänen.
Nicht haltbar die These, dass der Durchschnitt des einen Geschlechts
weniger rational oder emotionaler wäre.

Doch, die These ist haltbar. Den Grund dafür lieferst du (teilweise) im nächsten Teil deines Beitrags:

Der große Unterschied liegt meiner Meinung nach in der größeren
Vielfalt der Männer, bzw. der statistischen Streuung.
Die empathischsten Menschen sind Männer, genauso wie die rationalsten
Menschen auch Männer sind.

Du hast vollkommen Recht, doch genau diese Streuung ist nicht zwangsläufig gleich verteilt, sondern kann in verschiedene Richtungen tendieren. Beispielsweise sind die dümmsten dieser Gesellschaft mehrheitlich Männer, die schlauesten zugleich beinahe ausschliesslich Männer (das Mann/Frau Verhältnis bei einem IQ > 130 liegt beispielsweise bei ca. 1:5) Bedingt durch diese ungleiche Streuung kommt es, das Männer im Schnitt intelligenter sind als Frauen obwohl Jungen z.B. die Mehrheit der Sonderschüler stellen.

Du nennst Kriminalität, hier gilt es zu berücksichtigen, ich kann es nicht oft genug wiederholen, das unsere Gesellschaft typisch männliches moralisch verwerfliches Verhalten kriminalisiert und weibliches zumeist straffrei stellt. Nimm mal nur die 10% der Mütter die Kuckuckskinder von einem Mann in eigennütziger Absicht durchfüttern und psychische Verbindungen aufbauen lassen. Finanzieller Betrug und schwerwiegendste seelische Vergewaltigung, ca 50.000 TäterINNNEN pro Jahr, ohne Strafe und ohne Erwähnung in der Statistik.

Desweiteren ist Geld ein Mittel für Männer, um attraktiver zu werden in den Augen vieler Frauen, wenn es um Geldbeschaffung geht sind daher eindeutig die Männer unter Druck. Das diese dann, sofern sie nur über geringe Bildung verfügen, auch schneller kriminell werden, ist nicht irrational, sondern häufig rational erklärbar.

Bei Dingen wie politischer Fanatismus gilt es ebenso zu bedenken, das Frauen ihren Fanatismus nur in den wenigsten Fällen nach aussen tragen. Sie halten ihn, sofern vorhanden, zumeist in ihrem persönlichen Nahbereich und vertrauen sich nur wenigen Personen an. Ausserdem findet man so oder so kaum Frauen in der Politik, solange keine Quotensänften installiert werden

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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"

Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung


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