Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Soweit müssen wir erst wieder kommen

Informator, Tuesday, 11.01.2011, 14:37 (vor 5483 Tagen) @ Flint

Sehr richtig diese Passage:

In psychischer Beziehung überwiegt bei dem W-e die Gefühlsseite.

Während die Handlungsweise des Mannes durch Grundsätze, welche aus
Überlegung u. Vernunftschlüssen hervorgehen, bestimmt wird, folgt das W.
im Leben mehr ihren Gefühlen u. einem instinctmäßigen Empfinden des
Schicklichen u. Schönen, welches nebst einem sehr oft hervortretenden
Scharfsinn u. schnelleren Überblick der Verhältnisse dasselbe richtig
leitet;

während der Mann vermöge seiner höhern Geistes- u. Körperkraft
den Kreis seines Wirkens über die Grenzen seines Hauses u. seiner Familie
hinaus zu erweitern strebt u. nur als nützliches Glied der
Staatsgesellschaft einen größern od. geringern Werth sich erringt, ist
das W. auf ihr Haus angewiesen, kann in diesem Kreise als Hausfrau u.
Mutter das Bild ihres ganzen Geschlechts repräsentiren, das höchste Ziel
erreichen, welches die Natur dem ganzen Geschlechte vorgesteckt hat, u.
findet im Besondern u. im engern Kreise sein Glück, seine Bestimmung.

Und nur weil eine linke Bewegung, die insgesamt über 100 Millionen Tote produziert hat, also sehr "erfolgreich" war, immer mehr die Gleichwertigkeit von Mann und Frau behauptet (Endphase: Gender Mainstreamng), werden tausende Jahre beweiskräftiger Kulturgeschichte beiseitegeschoben und für ungültig erklärt.

Und nun der Hammer:

Selbst "Maskulisten" machen mit!

Schämt euch, schämt euch, schämt euch!

trel


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