Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Pui Deibel

Narrowitsch, Berlin, Wednesday, 22.12.2010, 15:25 (vor 5503 Tagen) @ SZ Leser

Deutsche Justiz, deutsche Politik und die angeblich vierte, die kontrollierende Gewalt zeigen täglich, was sie vom Recht halten; - nicht viel. Oder besser gesagt: sie halten es für ein Instrumentarium zur Legitimation der Ausdehnung ihrer erbärmlichen Vorstellungen, wie soziales Leben statt zu finden hat. Der österreichische Papa bemerkt - richtig -es existiere nur noch ein Recht der Eierstöcke und Timothy schreibt der SZ ins Poesiealbum, dass es vielleicht für die Zunft der Schreiberlinge ratsam wäre, einfach mal Fakten zur Kenntnis zu nehmen.

Wer sich diesen gedruckten Mist anschaut, müßte eigentlich grübeln, ob sich Pantl und Konsorten, auch Gerichte und Politik,"nur" bei Geschlechterproblemen aufführen,wie sie sich aufführen, oder ob die Grundlagen der soviel gepriesenen Demokratie zerfallen.

Irgendwie ist es schade, dass mit dem über alle hereinbrechenden angeblich so tollen Neuem und Verändertem jedes Schamgefühl über den Jordan ging.

An Prantels Stelle würde ich mindestens ein Jahr lang die Backen halten und als Chefredakteur der SZ dafür sorgen, dass ausschließlich Leute in meinem Blatt schreiben, die Mindestanforderungen an den Beruf erfüllen.

Vielleicht sollte sich die Polit-und Medienkaste weniger um menschenrechtliche Schweinereien in Weißrussland kümmern und besser zunächst den eigenen Stall ausmisten.

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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.


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