Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wahre Worte sind nicht schön

Rainer ⌂, Monday, 06.12.2010, 05:14 (vor 5519 Tagen) @ David

Mann kann sich entscheiden zu den Scheinkindern zu halten, oder auch
nicht, das ist seine Entscheidung allein. Das ist zwar hart für die Kinder
und auch bedauernswert, weil sie keine Schuld an dieser Situation tragen,
aber der Mann trägt schließlich auch keine Schuld daran und es ist nicht
einzusehen, dass sich trotzdem irgendwelche verbindlichen Pflichten für
ihn ergeben

Das sollte man sich einrahmen. Alle schönen Worte über dieses Thema sind gelogen. Ein Mann wird seine eigenen Kinder immer sein eigen nennen. Untergeschobene Kinder kann er akzeptieren, muss er aber nicht. Jede Mutter würde es sich verbeten, untergeschobene Kinder akzeptieren zu müssen.

Stiefkinder sind genauso ein Thema. Jeder Mann der behauptet, ein Stiefkind wie sein eigenes zu behandeln, lügt. Erst wenn ein Mann akzeptiert, dass er ein Stiefkind nicht wie sein eigenes behandelt, wird in so einer Umgebung bestehen können und vor allem wird er ernst genommen. Von den leiblichen und den Stiefkindern.

Das Vorgaukeln eines falschen Vaters ist dann die Perfektion der Perversion.

Rainer

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