Ist Feminismus eine Reaktion auf Machtverlust
Angeregt auch von:
http://www.psy.fsu.edu/~baumeistertice/goodaboutmen.htm
Hab Ich etwas zur genannten Theorie Philosophiert:
Was bedingte die Ausbreitung feministisch-sexistischer Tendenzen in kulturell und technisch hochentwickelten Ländern ?
Feministisch sexistische Tendenzen könnten als Versuch erkannt werden den evolutionären Einfluss von Frauen zu verbessern.
Dieser evolutionäre Einfluss von Frauen wurde durch kulturelle Entwicklung und technischen Fortschritt stetig geschmälert.
Radikale Vertreterinnen des sexistischen Feminismus mussten bald erkennen dass kulturelle, technische fortschritte von Männern den evolutionären Einfluss von Frauen immer weiter schmälerten.
Die Geburtenrate kann und muss im Vergleich zu unserer Vergangenheit vergleichsweise niedrig bleiben um nicht zu einer starken Überbevölkerung mit allen Folgen zu führen.
Die medizinischen Fortschritte fördern zudem ein hohes Lebensalter jedes gezeugten Lebens.
Unsere komplexe Kultur ist zudem eine „Evolution der Informationen“ die auf der Genetischen Evolution aufbaut und weitgehend von Männern bestimmt wurde.
Die Frau ist jedoch offensichtlich Evolutionär für die Selektion von Paarungspartnern und das Austragen und Säugen der Kinder ausgelegt.
Das allein kann man schon an der Zeit messen, die Frauen im vergleich zu Männern damit zubringen mussten um ein Kind, dass evolutionär erfolgreich ist zu „erschaffen“.
Je nach Widrigkeit der Lebensumstände war aber auch der Mann notwendig einen Beitrag über die Zeugung hinaus für neues Leben zu leisten.
Oder anders gesagt hat der Beitrag des Mannes wohl auch in günstigen Lebensumständen über die Zeugung hinaus einen Verstärkungseffekt auf die Anzahl und evolutionäre Qualität neuen Lebens.
Schwangerschaft und Säugen waren Körperlich und damit Genetisch nur den auf diese Funktionen ausgelegten Frauen möglich.
Zeugung war Körperlich nur den Männern möglich.
Der Mann kompensierte den höheren Aufwand der Frauen durch Ernährung und Schutz der Frau und Kinder.
Nur ein Individuum das sich mit seinerseits wiederum erfolgreichem Nachwuchs fortpflanzt war wohl evolutionär signifikant.
Das Zweigeschlechtliche System hat damit das Konzept von evolutionärer Arbeitsteilung und evolutionärem Handel geschaffen.
Was war jedoch die Interpersonale Währung in diesem evolutionären Handel ?
Die Währung mit der die Frau vom Mann bezahlt wurde war zuerst Nahrung und später abstrakte Tauschmittel sowie Schutz und damit Aufmerksamkeit.
Auch die von der Frau erkannte genetische Qualität des Mannes ist Teil dieser Währung.
Denn bei für die Frau außergewöhnlich scheinender genetischer Qualität des Mannes sinken die Anforderungen an die anderen Tauschmittel und werden evtl. von anderen Männern übernommen. Oder anders kann ein Mann über scheinbare genetische Qualitätsmängel mit anderem Kompensieren.
Die Währung mit der der Mann bezahlt wurde war im wesentlichen Geschlechtsverkehr. Das ist bedingt in einer andersartigen Libido des Mannes (die Motivation zum Geschlechtsverkehr mit einer Frau). Diese andersartige Libido musste ungefähr den erhöhten Aufwand für evolutionär erfolgreichen Nachwuchs der Frau ausgleichen.
In kulturell und technisch hochentwickelten Ländern kam jedoch auch eine Stagnation der Bevölkerungszahl, die langsam auf weniger entwickelte Länder zutrifft.
Somit sind die genetischen (körperlichen) Vorteile von Frauen weniger signifikant. In hochentwickelten Bevölkerungszahlgesättigten Gesellschaften wird die kulturelle Evolution wichtiger verglichen zur genetischen Evolution.
Wobei die kulturelle Evolution von der genetischen Evolution nicht klar trennbar ist und auch die genetische Evolution auf die kulturelle Evolution wirkt wie umgekehrt. Vielmehr ist genetische Evolution der Gegenpol zur kulturellen Evolution.
Frauen waren bisher aber eher auf der Seite der genetischen Evolution beteiligt und sind Körperlich (der Geist ist teil des Körpers) darauf optimiert und hatten damit Ihren Einfluss auf die Evolution.
Dieser Einfluss schwindet jedoch wie gesagt in hochentwickelten Kulturen zusehends. Kinder werden nicht mehr so viele gebraucht, da Überbevölkerung droht und die Überlebenschancen jedes Kindes sehr hoch sind.
Auch das verschob genetische Evolution auf kulturelle Evolution die mehrheitlich von Männern bestimmt ist.
Radikal sexistische Feministinnen erkannten und normale Frauen erahnten diesen drohenden Machtverlust und versuchten Gegenstrategien zu starten.
Sie erfanden eine Art sexistischen kulturellen pathogenen Virus um die Machtposition der Männer in der kulturellen Evolution gegen die eher weibliche genetische Evolution zu schwächen und die Position der Frau in der kulturellen Evolution zu stärken
gesamter Thread:
- Ist Feminismus eine Reaktion auf Machtverlust -
Jonathan,
28.11.2010, 11:49
- Sehr bedenkenswert!!! (kwT)
-
jojo,
28.11.2010, 12:43
- Wenn dem so ist, wie hier steht: -
Ekki,
28.11.2010, 16:01
- Aha? Und wie findet die Erziehung der Kinder... -
Misogyn,
28.11.2010, 16:54
- Aha? Und wie findet die Erziehung der Kinder... -
Ekki,
28.11.2010, 18:12
- Aha? Und wie findet die Erziehung der Kinder... -
Misogyn,
30.11.2010, 22:28
- Aha? Und wie findet die Erziehung der Kinder... - DvB, 01.12.2010, 12:27
- Aha? Und wie findet die Erziehung der Kinder... -
Misogyn,
30.11.2010, 22:28
- Aha? Und wie findet die Erziehung der Kinder... -
Ekki,
28.11.2010, 18:12
- Aha? Und wie findet die Erziehung der Kinder... -
Misogyn,
28.11.2010, 16:54
- Ja - Misogyn, 28.11.2010, 16:36
- Ist Feminismus eine Reaktion auf Machtverlust - DvB, 28.11.2010, 20:38
- Nein, im Gegenteil! - Garfield, 29.11.2010, 19:16
- Sehr bedenkenswert!!! (kwT)