Wer hat Verständnis für Männer, zerrissen zwischen Beruf und Familie?
Einerseits wollten sie voll und ganz Mutter sein, ihr Kind optimal fördern und für es da sein, andererseits wollten sie nach außen keine Veränderung zeigen, die attraktive Lebenspartnerin und beruflich erfolgreiche Frau bleiben. Zwischen diesen Rollen fühlten sie sich innerlich zerrissen.
Herzerweichend, wie wieder Verständnis gezeigt wird für weibliches Unvermögen.
Wer allerdings hat Verständnis für Männer, zerrissen zwischen Beruf und Familie? Niemand! Auf Männer darf rumgetrampelt werden und sie dürfen zu Witzfiguren lächerlich gemacht werden, weil sie angeblich sich nicht genügend für die Hausarbeit, Babywinden und Babybrei kümmern.
Frauen wollen die eierlegende Wollmilchsau zum Mann und zicken rum, wenn sie den nicht kriegen.
Fazit:
Mittlerweile bekommen die Damen mit, dass sich doch nicht alles unter einen Hut bekommen lässt, schlimmer noch: Sie fühlen sich von dem durch den Feminismus geforderten Multitasking förmlich überfordert (56%) und das trotz Milliardenförderung, Elternteilzeit und Vollkost-Alimentierung der entsorgten Väter!
Was heißt hier "mitbekommen"?!??
Das bedeutet doch nicht, dass das subventionierte Geschlecht zur Besinnung kommt. Das führt in einer Trotzreaktion nur zu noch mehr Wut auf die Männer, zu lauteren Klagen wegen angeblicher gläsener Decken und noch mehr Forderungen nach Frauenquoten, Frauenförderung und Frauensubventionen.
Am Geburtsvorgang und dem Aufziehen von Kindern hat sich seit 100.000den von Jahren nix geändert, aber in den Köpfen der Damen offensichtlich schon.
40 Jahre feministisches Gift ... führen eine ganze Gesellschaft offensichtlich in den Ruin.
Danke für die richtigen und klaren Worte!
Das Problem an der Sache ist bloß, dass sich von Seiten der Männer nix ändern wird, denn das deutsche Familienrecht verhindert Ehen und verbietet Kinder. Wieso? Wenn die Ehe scheitert, dann ist der Mann nur der Trottel und wird gnadenlos entsorgt, ausgegrenzt und abgezockt. Das die Frau einen auf "Hausfrau" macht, kann und wird sich kein Mann mehr leisten. Die muss arbeiten gehen, aber zackig! Damit sie im Nachgang keinen lebenslangen Unterhalt fordern kann, nur weil sie stinkendfaul ist! Bestes Beispiel ist doch das letzte Faule-Hausfrauen-BGH-Urteil zur Förderung der weiblichen Antriebsarmut!
Der entsorgte Mann sollte seinen Berufsjob schmeißen und sich als Hausmann anbieten, damit Madame arbeiten gehen kann. Und dabei immer schön auf "Gleichstellung" beharren, wenn man ihn an "erhöhte Erwerbsobliegenheiten" erinnern möchte.
Weiblicher Dummheit und Starrsinn müssen Männer noch mehr Rückgrat und Entschlossenheit begegnen!
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gesamter Thread:
- Man klagt über die Folgen, aber die Ursachen benennt Keine: Der Feminismus! -
Referatsleiter 408,
24.11.2010, 20:20
- Mal noch ein interessanter Artikel dazu ..... -
Referatsleiter 408,
24.11.2010, 20:49
- Sehr guter Artikel, der auch den Feminismus gnadenlos auseinandernimmmt - Info, 24.11.2010, 21:54
- Wer hat Verständnis für Männer, zerrissen zwischen Beruf und Familie? -
Mus Lim,
24.11.2010, 21:15
- Lies dir mal die Kommentare dort durch .... - Referatsleiter 408, 24.11.2010, 21:23
- Die kriegen alle nur das, was sie wollten. Und nun Viel Spaß damit !... ^^ (nT)
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Swen,
24.11.2010, 21:52
- Mal noch ein interessanter Artikel dazu ..... -
Referatsleiter 408,
24.11.2010, 20:49