Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Man klagt über die Folgen, aber die Ursachen benennt Keine: Der Feminismus!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Wednesday, 24.11.2010, 20:20 (vor 5530 Tagen)

Perfektionszwang verhindert Geburten
24.11.2010, 14:10 Uhr

"Die deutsche Angst vorm Kinderkriegen"
Wie die aktuelle Studie "Die deutsche Angst vorm Kinderkriegen" des Kölner Marktforschungsinstituts Rheingold unter 1000 Frauen zeigt, fühlen sich 56 Prozent der Frauen überfordert, wenn es darum geht, Kinderkriegen, Partnerschaft und Job zu vereinbaren. Kinderkriegen bedeutet für viele Frauen Unfreiheit, sowie Auflösung und Verlust des eigenen Ichs. Viele haben Angst, nach der Geburt von ihrem Partner nur noch als Mutter und nicht mehr als Frau wahrgenommen zu werden. Aufs Muttersein verzichten wollen die meisten aber dennoch nicht: 76 Prozent der Befragten empfinden Kinder zu bekommen als "bereichernd".

Für viele Frauen gehe Muttersein mit einer Art Identitätsverlust einher, sagt die Psychologin Ines Imdahl von Rheingold: Einerseits wollten sie voll und ganz Mutter sein, ihr Kind optimal fördern und für es da sein, andererseits wollten sie nach außen keine Veränderung zeigen, die attraktive Lebenspartnerin und beruflich erfolgreiche Frau bleiben. Zwischen diesen Rollen fühlten sie sich innerlich zerrissen.

http://anonym.to?http://eltern.t-online.de/kinderwunsch-perfektionszwang-verhindert-geburten/id_43535752/index

Fazit:

Der Feminismus, der GleichstellungsWahn hat doch den Damen über 40 Jahre nur Diarrhoe ins Gehirn geblasen! Mittlerweile bekommen die Damen mit, dass sich doch nicht alles unter einen Hut bekommen lässt, schlimmer noch: Sie fühlen sich von dem durch den Feminismus geforderten Multitasking förmlich überfordert (56%) und das trotz Milliardenförderung, Elternteilzeit und VollkostAlimentierung der entsorgten Väter!

Am Geburtsvorgang und dem Aufziehen von Kindern hat sich seit 100.000enden von Jahren nix geändert, aber in den Köpfen der Damen offensichtlich schon. 40 Jahre feministisches Gift hinterlassen tiefe Spuren und führen eine ganze Gesellschaft offensichtlich in den Ruin.

Das Problem an der Sache ist bloß, dass sich von Seiten der Männer nix ändern wird, denn das deutsche Familienrecht verhindert Ehen und verbietet Kinder. Wieso? Wenn die Ehe scheitert, dann ist der Mann nur der Trottel und wird gnadenlos entsorgt, ausgegrenzt und abgezockt. Das die Frau einen auf "Hausfrau" macht, kann und wird sich kein Mann mehr leisten. Die muss arbeiten gehen, aber zackig! Damit sie im Nachgang keinen lebenslangen Unterhalt fordern kann, nur weil sie stinkendfaul ist! Bestes Beispiel ist doch das letzte FauleHausfrauenBGH-Urteil zur Förderung der weiblichen Antriebsarmut!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


gesamter Thread:

 

powered by my little forum