Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ich sag' es mit Savvakis

Müller ⌂, Tuesday, 16.11.2010, 23:42 (vor 5538 Tagen) @ ajk

Ich unterschreibe Michail Savvakis' Definition vom Maskulismus weitgehend. Im folgenden ein Auszug:

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"(...) Der Maskulismus erkennt die soziokulturellen Errungenschaften des vergangenen Jahrhunderts keineswegs nur als Voraussetzungen an, eine Befreiung der Frau vom 'Patriarchat' zu erreichen, sondern auch eine Befreiung des Mannes von den Zwängen und Verpflichtungen, die ihn bisher zum Rohstoff für den Erhalt der Gesellschaften funktionalisierten. Diese Ebene des emanzipatorischen Prozesses ist, weil sie nicht zwischenpersönliche, sondern überpersönliche Strukturen angeht, sich also nicht zwischen Frau und Mann, sondern zwischen dem Menschen und dem Staat ausdehnt, sogar die primäre Emanzipationsebene einer humanistisch geprägten allgemeinen Emanzipation des Individuums.(...)"

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Bei Maskulinismus leuchtet mir Wikis Begriffserklärung - nicht inhaltlich! - weitgehend ein:
"(...) Maskulinismus bezeichnet die Überzeugung, Männer oder bestimmte als männlich erachtete Eigenschaften seien naturbedingt überlegen, sowie die Legitimation männlicher Dominanz. (...)"
http://www.maskulist.de/MASKULISMUS.

Diese Aussage halte ich eben für großen Unsinn. Genau wie den Unsinn vom überlegenen Weib.

Demnach wäre ich, wollte man mich unbedingt zuordnen, antifemininistisch-antimaskulinistischer-semi-semi-semi-feministischer Maskulist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Maskulinismus

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