Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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..... und wie geht es weiter? SO!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Friday, 12.11.2010, 18:21 (vor 5542 Tagen) @ Informator
bearbeitet von Referatsleiter 408, Friday, 12.11.2010, 18:27

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Das ist die letzte Station des Feminismus! Ich bin sicher, dass dies das 68-jährige Tier noch erleben wird.

Wer sich mit solchem neumodischen Scheiß (wie Gender) ernsthaft befasst, hat schon verloren. Wer von mittlerweile 5 Geschlechtern spricht, ist aus meiner Sicht irre. Mit Händen und Füßen werde ich mich und mein Kind vor solchem Dreck beschützen:
http://www.dijg.de/fileadmin/dijg-uploads/pdf/bulletin_13_2007_oleary1.pdf

Mal ein Zitat von Seite 16:

Zusammenfassung
Immer wieder werde ich gefragt, was ich in Peking sah. Auch auf die Gefahr hin, zu stark zu vereinfachen, ist meine Antwort: Im UN-Establishment haben folgende Ansichten die Mehrheit:

1. In der Welt braucht es weniger Menschen und mehr sexuelle Vergnügungen. Es braucht die Abschaffung der Unterschiede zwischen Männern und Frauen sowie die Abschaffung der Vollzeit-Mütter.

2. Da mehr sexuelles Vergnügen zu mehr Kindern führen kann, braucht es freien Zugang zu Verhütung und Abtreibung für alle und Förderung homosexuellen Verhaltens, da es dabei nicht zur Empfängnis kommt.

3. In der Welt braucht es einen Sexualkundeunterricht für Kinder und Jugendliche, der zu sexuellem Experimentieren ermutigt; es braucht die Abschaffung der Rechte der Eltern über ihre Kinder.

4. Die Welt braucht eine 50/50 Männer/Frauen Quotenregelung für alle Arbeits- und Lebensbereiche. Alle Frauen müssen zu möglichst allen Zeiten einer Erwerbsarbeit nachgehen.

5. Religionen, die diese Agenda nicht mitmachen, müssen der Lächerlichkeit preisgegeben werden.

Das ist die Gender-Perspektive in Kurzform. Sie soll in den Mainstream gelangen. Damit dies geschehen kann, ist sie verpackt in wunderbare Worte wie Gleichheit, Rechte, Familien, reproduktive Gesundheit und Fairness. Diejenigen, die sich für den Schutz von Ehe und Familie und für wahre Würde und Autonomie von Frau und Mann einsetzen, sind gegen die Gender-Perspektive – nicht weil sie gegen einen Fortschritt in Frauenfragen wären, sondern weil sie für Frauen sind. Sollte die erträumte Zukunft der Gender-Feministen jemals wahr werden, wird die Welt weniger gerecht, weniger frei und weniger menschlich sein.

Jetzt mal ganz im Ernst: Haben die noch alle Tassen im Schrank? So ein Quark kommt von der UN, über die EU und die Bundesregierung hier in unser Land! Der GAZPROM-Schröder hat die Verträge damals geschlossen ........., ".... denn wer die menschliche Gesellschaft will, muss die männliche überwinden!" So ergibt das alles einen Zusammmenhang. Ist die Ypsilantie nicht auch bei der SPD? In einem anderen Beitrag forderte die einen radikaleren Feminismus!

Hat irgendwann, irgendwo, irgendwer, uns, das Volk, dazu mal befragt?

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


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