Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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noch lange nicht fertig...

Roslin, Thursday, 11.11.2010, 17:25 (vor 5543 Tagen) @ rexxer
bearbeitet von Roslin, Thursday, 11.11.2010, 17:42

Die einzige echte Gefahr für den real existierenden Feminismus wäre,
wenn Männer sich sowohl weiblichen als auch staatlichen Ansprüchen
diskussionlos entziehen... zu Egoisten werden.
Dann allerdings wird´s auch gefährlich. Und das wird der
entscheidende Kampf.

viele Grüße,

rexxer

Das ist wohl so, ja.

So unangenehm mir diese Feststellung ist.
Denn Egoismus zu einem gewissen Grade ist zwar überlebensnotwendig, aber in überschießender Form eine der verheerendsten menschlichen Eigenschaften, zerstörerisch.
Und es liegt in seiner Natur, dass er überschiesst, maßlos ist.

Gegenwärtig schießt der weibliche Egoismus über jedes gesunde Maß hinaus, weil er es darf, weil der femizentrische Staat es zulässt.

Den Egoismus muss man nicht lange bitten, bis er überschießt, den männlichen nicht, den weiblichen auch nicht.

Der femizentrische Staat hat jedoch dem weiblichen Egoismus so sehr die Zügel gelockert, ihn so sehr überschießen lassen, sich so sehr mit ihm verbündet, dass Männern nichts anderes übrig bleibt, um sich vor den Zumutungen dieses femizentrischen Systems zu schützen, als sich zu verweigern, egoistischer zu werden, mit all den Gefahren, die das mit sich bringen wird.

Es reicht!

Der organisierte weibliche Egoismus wird nur dann Kompromisse machen, wieder lernen, was es heißt, Kompromisse zu machen, wenn Männer egoistischer werden, sich weigern, den Frauendiener und -versorger zu spielen ohne adäquat dafür mit Gegenleistungen entlohnt zu werden.

Es muss den Damen wehzutun beginnen!
Vorher ändert sich nichts.

Do ut des und keinerlei Ritterlichkeit mehr, keine Geschenke, Leistung nur gegen Gegenleistung.

Das wird verdammt unliebenswürdig zugehen, aber es ist unumgänglich, um den feministischen Raubfraß einzudämmen.

Kraft wird immer nur von Gegenkraft kontrolliert.
Männlicher Egoismus dämmt weiblichen ein und umgekehrt.

Das Gleichgewicht ist gründlich verrutscht, weil weiblicher Egoismus via feministischer Ideologie den Staat erfolgreich auf seine Seite gezogen hat.

Männer sind zu schwach geworden, zu liebedienerisch, zu verbindlich.

Sie müssen den weiblichen Egoismus wieder einschränken und das geht nur, indem man selbst härter, unverbindlicher, egoistischer auftritt.

Das ist nicht schön, aber alternativlos.
Mit Moralappellen, Appellen an Gerechtigkeitssinn etc. ändert man nichts, ändert man den männlichen Egoismus nicht und den weiblichen auch nicht.
Der aber hat gegenwärtig die Oberhand.

Es muss den Profiteurinnen weh tun, dann ändert sich was, erst dann.
Das ist die historische Erfahrung aus Jahrtausenden des Umgangs mit Gruppen-und Individualegoismen.

Kraft wird nur durch Gegenkraft eingegrenzt


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