Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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IQ-Test

Manhood, Friday, 22.10.2010, 19:39 (vor 5563 Tagen) @ Cardillac

"........im Kern geht es immer um das gleiche psychologische Phänomen: Die Angst des Kleinbürgers vor dem Fremden.

Was ist eigentlich ein Ausländer, was ist ein Migrant? Formal sind auch in Deutschland lebende Österreicher, Holländer oder Dänen Migranten. Doch wenn öffentlich über Migration debattiert wird, geht es nicht um diese Migranten. Es geht auch nicht um unterschiedliche Kulturen oder die nicht vorhandenen Sprachkenntnisse. Kein Mensch regt sich darüber auf, wenn die japanische Community in Düsseldorf ihre Kinder auf japanische Schulen schickt, Sushi isst und vor einem Shinto-Schrein betet. Trifft ein Bewohner des Berliner Bionade-Viertels Prenzlauer Berg auf einen amerikanisch- oder französischstämmigen Migranten, der die deutsche Sprache nur rudimentär beherrscht, käme er im Traum nicht auf die Idee, am Integrationswillen dieser Migranten zu zweifeln. Englisch-, dänisch- oder niederländischsprachige Speisekarten sind in vielen deutschen Städten eine Selbstverständlichkeit."

Wer findet heraus, warum das Wirrsprech und sonst gar nichts ist?

Bitte ankreuzen:

O Häähhhh.....? Ist doch alles logisch!

O Behauptet wird, das Kleinbürgertum würde von Xenophobie (also Ablehnung von Fremden, ganz einfach weil sie Fremde sind) gesteuert. Nachdem aber der Autor sich selber schon darüber auslässt, dass unproblematische Fremde auf keinerlei Ablehnung stossen, widerlegt er sich gleich selber!

Grüsse

Manhood, kann logisch denken!


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