Das Geschäft der Linken
Deutschland ist eine sehr erfolgreiche EXPORTNATION und verdankt seine
enorme wirtschaftliche Stärke den niedrigen Löhnen, die hier an die
"Arbeitnehmer" bezahlt werden, und der religiösen Inbrunst, mit welcher
dem Gott Arbeit hierzulande das Leben angedient wird.
Achso?
Stimmt!
Die Binnennachfrage der deutschen Unterhaltungselektronikindustrie brach ja auch zusammen als die Konkurrenz aus Fernost mit hochqualitativen, teuren Produkten unseren Markt penetrierte!
Keiner wollte unseren Billigkram haben. Der deutsche Arbeiter hat sich aber mit einer religiösen Inbrunst in seine Arbeit gestürzt um seinem Nachbarn auch mal zu Zeigen dass er sich einen tollen High-Quality-Super-HD-3D-Flat leisten kann!
An dieser Konstellation hat auch die rot-grüne Regierung (Hartz IV) einen
entscheidenden Anteil, aber auch unsere handzahmen Gewerkschaften, die das
koorporatve Modell des sozial ausbalancierten "rheinischen Kapitalismus"
tradieren möchten, nachdem es von den Herrschenden schon lange
aufgekündigt wurde.
Handzahme Gewerkschaften?
Ich habe gedacht die sind sowas wie ein Schokoladenonkel. Erst lockt er die Kinder und dann fickt er sie und dann erklärt er Ihnen dass ein Anderer schuld ist.
Und Kindern kann man viel erklären, Frauen wissen das.
Die südeuropäische oder US-Amerikanische Verschuldung ist nur die
Kehrseite unseres Exporterfolges. Das sollte man bedenken, bevor man
wehleidig über die Rettung Griechenlands usw. jammert.
Das klingt zur Abwechslung gar nicht so falsch.
Mit seiner einseitigen Exportorientierung hat das deutsche Modell
Ähnlichkeiten mit Drittweltländern oder Schwellenländern. Die soziale
Polarisierung, der Verfall und die Privatisierung der öffentlichen
Infrastruktur, die zunehmend korrupter werdende Politikerkaste.
Linke beschwören diese paar Ähnlichkeiten für Ihre Gefolgschaft, denn darauf baut Ihr "Geschäft".
So kann sich der fettleibige Hartz4-Empfänger genauso ausgebeutet wie ein indischer Zwangsarbeiter an der Grenze zur Unterernährung fühlen.
Doch Schwellenländer sehen uns als toll und würden gerne bei uns leben, wir sehen jedoch Schwellenländer alles andere als Attraktiv an außer für billigen Urlaub.
immer mehr die Familien ersetzt. Der Lehrer/die Lehrerin wird von der
Bildungsautorität zum Fürsorgemuttchen runtergedroschen. Der Lehrer ist
die Hausfrau der Nation und hat deren verachtetes Image beerbt. Das merken
nicht nur Mustafa uns Shirin sondern auch Melanie und Justin.
Die Eltern und vor allem Frauen haben halt wichtigeres zu tun (Karriere und Urlaub machen) als Ihre Kinder vor der Verschwörung der Bertelsmann-Stiftung zu retten.
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
gesamter Thread:
- Das was ich meine... -
Michi,
21.10.2010, 11:42
- Das was ich meine... -
der_quixote,
21.10.2010, 12:13
- Das was ich meine... -
Cardillac,
21.10.2010, 13:02
- Sehr interessanter Kommentar! -
Eugen,
21.10.2010, 13:43
- Sehr interessanter Kommentar! - Müller, 22.10.2010, 03:48
- Das was ich meine... -
Garfield,
21.10.2010, 14:39
- Garfield - Michi, 21.10.2010, 14:58
- Das was ich meine... -
Lehrer,
21.10.2010, 15:11
- Das was ich meine... -
V ne,
21.10.2010, 16:12
- Das was ich meine... - Lehrer, 21.10.2010, 19:50
- Das was ich meine... - carlos, 21.10.2010, 17:46
- Das was ich meine... -
V ne,
21.10.2010, 16:12
- Das was ich meine... -
roser parks,
21.10.2010, 15:14
- Das was ich meine... - Garfield, 21.10.2010, 16:01
- Das was ich meine... - Horsti, 21.10.2010, 16:16
- Das Geschäft der Linken -
Borat Sagdijev,
22.10.2010, 03:37
- Bertelsmann -
kein abel,
22.10.2010, 20:33
- Wie auch immer - Borat Sagdijev, 22.10.2010, 20:58
- Bertelsmann -
kein abel,
22.10.2010, 20:33
- Das was ich meine... - der_quixote, 22.10.2010, 03:38
- Sehr interessanter Kommentar! -
Eugen,
21.10.2010, 13:43
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Cardillac,
21.10.2010, 13:02
- Das was ich meine... -
der_quixote,
21.10.2010, 12:13