Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Wo blieb der Verfassungsschutz des Patriarchats?

MC Henrich ⌂, Sunday, 17.10.2010, 05:15 (vor 5568 Tagen) @ Borat Sagdijev

Nach dem US-Bürgerkrieg 1861-65 kam die erste "Welle" der Feministinnen,

Was ein Quatsch. Kriege mit massiven männlichen Verlusten gabs doch schon
immer. Warum den Feminismus erst neuerdings?

KEIN Quatsch. Krieg ist nicht immer derselbe Krieg. Als die Könige noch Ritterheere hatten (was sich nur eine kleine Minderheit leisten konnte), und später Söldnerheere (die eine Menge Geld gekostet hatten, und damals waren die Staaten nicht so reich), waren die Armeen viel kleiner, und die meisten Toten kamen von Krankheiten und Hungersnöten. Und die trafen nicht nur die Männer.

Massenheere mit Millionen von Soldaten sind ein spätes Phänomen, seit der Französischen Revolution. Friedrich der Große hatte noch 200000 Mann im preußischen Heer. Napoleon marschierte mit 600000 Mann in Russland ein. Die USA hatten im Bürgerkrieg eine Million Mann. Und die Waffen wurden immer tödlicher. Und die Soldaten wurden durch Ideologien und Propaganda immer mehr aufgehetzt. Deshalb starben immer mehr Männer, auch im Verhältnis zur Bevölkerung.

Das "Wirtschaftswunder" nach dem 2.WK hat den Feminismus vorangebracht.
Davor war es auch der zunehmende Wohlstand durch Industrialisierung sowie
der Effekt davon auf die menschliche Kultur.

Der Wohlstand mag ein Faktor gewesen sein, aber eben nicht der einzige.

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