Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Fragmente aus der Patriarchalen Vergangenheit - Wergeld

Roslin, Wednesday, 29.09.2010, 18:14 (vor 5585 Tagen) @ ajki
bearbeitet von Roslin, Wednesday, 29.09.2010, 18:33

Dass für eine getötete Frau mehr Wergeld zu zahlen war als für einen Mann, mag wieder einmal darin seinen Grund finden, dass Männer Frauen vor allem schützen wollen.

Ein Mann trägt, so wohl die Überlegung, seinen Schutz mit sich herum, seine eigene Stärke (Pech für ihn, wenn er nicht stark ist, dann wird er verachtet, von Männern UND Frauen).

Eine Frau dagegen muss geschützt werden. Sie schreckt Männer, die sie antasten wollen, nicht durch eigene Stärke ab, kann sich nicht selbst schützen.

Die Abschreckung von Tätern, die Schutz verspricht, müssen also andere - Männer-übernehmen, denn nur Männer sind in der Lage, im Schnitt, andere Männer zu bezwingen oder eine andere "Schutzinstitution" außerhalb der Frau selbst, hier das höhere Wergeld.

Das letzten Endes natürlich wieder von Männern unter Gefahr für ihr eigenes Leben, ihre eigene Gesundheit, eingetrieben-durchgesetzt werden muss.

Frauen sind also IMMER abhängig von Männern, sehr viel mehr und existentieller als Männer abhängig von Frauen.

Weil letzten Endes nur andere, funktionale, "gesunde" Männer Frauen vor dysfunktionalen, schädlichen Männern schützen können.

Darum müssen Frauen fähig sein, Männer in ihrem Sinne manipulieren zu können, denn die Natur stattet ihre Geschöpfe aus mit allem, was sie zum Überleben brauchen.
DAs ist der Überlebensschutz der Frauen, insoweit legitim zum Ausgleich der körperlichen Überlegenheit des Mannes.

Frauen brauchen den Schutz von Männern sehr viel mehr als Männer den Schutz durch Frauen.

Darum ist es eigentlich auch sinnvoll, dass Männer gegenüber Frauen disponiert sind, deren Manipulationen nachzugeben, ihnen zu erliegen.

Ein eigentlich gesundes, funktionales Zusammenspiel zwischen Mann und Frau wurde durch den femizentrischen, feministisch indoktrinierten Staat pervertiert und gegen Männer gekehrt in einer Weise, die früheren Generationen schier unvorstellbar war.

Männer müssen ihre natürlichen Instinkte teilweise überwinden, wollen sie frei und gleichberechtigt werden.

Ihre an sich sinnvolle Neigung, Frauen zuallerst zu schützen und zu versorgen, wird von Pauernarzisstinnen ausgebeutet und mit Hohn, Spott, Diffamierung und Diskriminierung gedankt.

Mit der männlichen Ritterlichkeit endet die Macht der Feministinnen.

Hört auf, ritterlich zu sein, hört auf, bereit zu sein Frauen gegenleistungslos zu versorgen.

Do ut des, in aller Konsequenz von jedem Mann als individuelle Maxime gelebt und bei JEDER WAhlentscheidung berücksichtigt, und die Macht des Feminismus, des femizentrischen Staates, der Männern einseitig den Interessen von Frauen unterwirft, ohne sie gegenüber Männern in gleichem Maße zu verpflichten, exekutiert von Männern an Männern, endet.

Das wird ein harter Ritt, für ALLE Beteiligten, aber wenn das nicht eintritt, wird die Situation für Männer nur schlimmer und schlimmer.

Egoismus findet erst dort seine Grenze, wo ihn auszuleben für die EgoistInnen schmerzhaft wird.
Expandierende Macht, expandierender Egoismus findet erst dort ihre Grenzen, wo sie auf Gegenmacht, Gegenegoismus treffen, der ihnen Widerstand leistet, der den Expansiven weh tut.

Das ist leider so, nicht schön, aber wahr.

Es wird Zeit, dass Männer sich den Zumutungen verweigern, sich entziehen, damit es Frauen wehzutun beginnt.

Vorher werden Frauen nicht nachdenken.

Warum sollten sie?

Es läuft doch prächtig.

Der männliche Esel lässt sich klaglos ausbeuten, stirbt 6 Jahre früher unter der Last und übernimmt es - Ehrensache! - für Frauen die Kohlen aus dem Feuer zu reißen, übernimmt die gefährlichen, tödlichen, schmutzigen Aufgaben und wird zum Dank dafür als grob, brutal, dumpf, aggressiv, schmutzig etc. beschimpft, zunehmend diskriminiert, ist als Vater entrechtet, aber verpflichtet, als Steuerzahler trägt er die Hauptlast des Sozialstaates, ohne dass dieser Staat sich um Männer gleich aufwendig kümmerte wie um Frauen.

Frauen nehmen mehr und mehr die relativ anstrengungsarmen, sicheren, gepämperten Arbeitsplätze des öffentlichen Dienstes ein, mit ihren vielen sozialen Wohltaten und Vergünstigungen, quotenbegünstigt, und Männer bezahlen diesen sich aufblähenden Wasserkopf, der immer schwerer auf ihn lastet, ohne in ihrem Interesse zu fungieren, denn dieser ÖD wird immer mehr zum Versorgungsdienst von Frauen für Frauen, von Männern bezahlt.

Und die Gegenleistung der Frauen, das, was sie der Gesellschaft für ihren beschützten und versorgten Status schulden - Kinder! - die bleibt zunehmend aus.

Das kann so nicht weitergehen.

Es muss beginnen, den Frauen wehzutun, so leid mir das tut.


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