Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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PPS: Deutsches Ärzteblatt

Gismatis, Basel, Monday, 23.08.2010, 01:58 (vor 5622 Tagen) @ Zeitgenosse

Vergleicht man Orginal und Deine Paraphrase dazu, wird klar, daß Du erst
die Argumentation ins Absurde verfremdet hast.

Nein, wieso denn? Dein neu zitierter Abschnitt ist nicht besser. Auch da muss man Homosexuelle bloß durch Männer ersetzen, um zu zeigen, wie populistisch er ist:

«Die Pädophilie
von Männern zeigt
sich z. B. an folgenden Tatbeständen:
Beim sexuellen Missbrauch mit
dem Straftatbestand Herstellung/
Verbreitung pornografischer Schriften
bei den unter sechsjährigen Kindern
sind fast 100 Prozent der Täter männlich.>

Das ist wiederum eine unlautere Strategie des Zerredens Deinerseits.
A sagt: "Wir haben da einen Eimer."
B sagt: "Aber er ist nicht schwarz und es ist ja gar kein Wasser drin."

Du schreibst wirres Zeug. Ich fordere lediglich, dass Gleiches mit Gleichem verglichen wird, und nicht bei der einen Gruppe Menschen, die aus irgendwelchen Gründen mal Sex mit einem Unter-16-Jährigen hatten, und bei der anderen Gruppe Menschen, die wirklich pädophil sind.

Paare müssten verglichen werden, nicht Einzelpersonen! Denn das
sind ja die Zielgruppe für Adoptionen. Man muss immer die Zielgruppe im
Auge haben. Das gilt auch in Bezug auf die Promiskuität.


Was bei einer Betrachtung auf Paarebene herauskäme, kann man sich aufgrund
der Ausgangsdaten der Einzelpersonenebene leicht berechnen.

Das kann man, wenn man an Seriosität nicht interessiert ist, sondern politische Ziele verfolgt.

Mit etwas
stochastischem Gespür kann man es auch abschätzen: Wenn die Italiener
häufiger Pasta essen als die Nicht-Italiener, wie wird dann wohl die
Pasta-Häufigkeit im Speiseplan bei Italiener-Italiener-Ehen im Vergleich zu
Nicht-Italiener-Nicht-Italiener-Ehen sein?!

Ein schlechter Vergleich. Pasta isst man unabhängig davon, ob man in einer Beziehung lebt oder nicht. Beim Sexualleben ist das aber entscheidend.

--
www.subitas.ch


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