Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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PPS: Deutsches Ärzteblatt

Gismatis, Basel, Sunday, 22.08.2010, 23:20 (vor 5622 Tagen) @ Zeitgenosse

Leider ist der Bericht unseriös. Das wird für die Besucher dieses Forums deutlich, wenn ich den ersten Abschnitt leicht verändere:

«Männer sind häufig pädophil. Die Pädophilie von Männern
zeigt sich z. B. an folgenden Tatbeständen: Beim sexuellen Missbrauch mit
dem Straftatbestand Herstellung/Verbreitung pornografischer Schriften bei
den unter sechsjährigen Kindern sind 98 Prozent der Täter Männer.>

Es ist eine Strategie, die sehr beliebt ist.

In einer aktuellen Untersuchung von Primärpädophilen wiederum berichtet
Vogt, dass 85 Prozent der 82 untersuchten männlichen Teilnehmer eine
exklusive Orientierung auf Jungen zeigten (Neurotransmitter 5/2009, 65). In
einer weiteren Studie gaben 23 Prozent der befragten homosexuell lebenden
Männer und sechs Prozent der lesbisch lebenden Frauen an, Sexualverkehr mit
Jugendlichen unter 16 Jahren gehabt zu haben (Jay und Young 1979). Dagegen
sind nur ca. ein Prozent der Heterosexuellen pädophil.

Wann hatten sie den sexuellen Kontakt? Ich bin mir sicher, dass weitaus mehr Heterosexuelle Sex mit unter 16-Jährigen hatten. Und: Sogar wenn man deutlich älter ist, ist man noch nicht pädophil, wenn man zur Abwechslung auch mal Sex mit einem 15-Jährigen hat. Hier werden möglicherweise Äpfel mit Birnen verglichen.

Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die
Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell
Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell
Lebenden ist sie sogar 16-mal höher . . . was jedes Adoptionsrecht von
Kindern für homosexuelle Männer zu einer unbedingt zu vermeidenden
Gefährdung für die adoptierten Jungen macht! . . .[/i]

Paare müssten verglichen werden, nicht Einzelpersonen! Denn das sind ja die Zielgruppe für Adoptionen. Man muss immer die Zielgruppe im Auge haben. Das gilt auch in Bezug auf die Promiskuität.

--
www.subitas.ch


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