Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das müssen wir aber!

TMerten, Thursday, 12.08.2010, 18:12 (vor 5632 Tagen) @ Müller

100% richtig. Aber nicht, indem wir Opfer instrumentalisieren.

Das beste Argument eines Vaters vor Gericht ist, dass er nicht seine, sondern die Interessen des Kindes vertritt. Vom Prinzip her ist das dasselbe Schema und es ist effektiv. Keiner wird sich dagegen stellen und die Rechte des Kindes auf sein Vater beschneiden. In diesem Licht steht endlich auch die bokottierende Mutter da, wo sie wirklich steht. Stell dir mal vor, du bestehst als Vater vor Gericht auf dein Recht. Das ist mehr als ein Witz und jeder weiß, dass man als Mann auch so behandelt wird.

Vom Prinzip her will ich Opfer nicht instrumentalisieren, aber es besteht mit dem Bezug auf diese Tatsachen die Möglichkeit, Täterinnen bloßzustellen und die Fratze herunterzureißen.

Schlag ein anderes, ein besseres Wort für die "Haltung" von Männer in diesem Land vor und ich werde es verwenden. Es sollte ein Wort sein, was sich im gesellschaftlichen Duktus veranker lässt. Sowas wie "lila Pudel" z.B.!


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