Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Rot-Grün und Jungenförderung bleiben in NRW ein Widerspruch

Imageberater, Thursday, 12.08.2010, 12:46 (vor 5632 Tagen) @ FemokratieBlog

Wenn ich das lese, dann mag ich mir gar nicht vorstellen, was laufen wird,
wenn Rot-Grün mal wieder die Bundesregierung stellen sollte.

Naja, die wollen ja die "männliche Gesellschaft" abschaffen.

Hierzu werden ja Frauenquoten (für lukrative Führungsjobs) gefordert. Natürlich nur vorübergehend, bis sich der "natürliche" Zustand (Frauen an der Macht) eingestellt hat.

Und vermutlich werden Männer als nächste Maßnahme dann die Bürgerrechte entzogen, natürlich auch nur "vorübergehend".

Denn natürlich werden alle Maßnahmen dauerhaft etabliert werden müssen, weil Frauen andernfalls nicht die geringste Chance gegen Männer hätten, es also wieder eine "männliche Gesellschaft" würde, sobald die genannten Maßnahmen wieder einkassiert werden.

Sieht man doch bei den Grünen: Ohne Frauenstatut schaffen es Frauen eben nicht, gleichzuziehen. Auch nach Jahrzehnten nicht.

Und man muss sich eines vergegenwärtigen: Die meinen es todernst.

Geschlechtertechnisch soll mittels "Gleichstellung" eine Diktatur errichtet werden, die Frauen in allen Angelegenheiten automatisch ein "50%+" am "Eigentum" und an der Verfügungsgewalt über allen männlichen Errungenschaften garantiert.

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