Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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"Die Rockefellers & Rothschilds haben den Feminismus erfunden (...)

Garfield, Wednesday, 11.08.2010, 16:50 (vor 5633 Tagen) @ Müller

Hallo Müller!

Ich glaube an keine geheime Weltregierung von Rockefellers und Rothschilds.

Aber ich bin mir sicher, daß diejenigen, die jetzt exorbitante Einkommen einfahren, ein großes Interesse daran haben, daß das so bleibt. Und daß ihnen sehr wohl bewußt ist, daß das nur auf Kosten der übrigen Weltbevölkerung so bleiben kann. Nur wenn die übrige Bevölkerung immer weniger hat, können sie immer mehr haben. Weil die vorhandenen Ressourcen nun einmal begrenzt sind.

Also stellt sich die Frage, wie man das weiterhin realisieren kann, ohne daß die Masse der Bevölkerung sich dagegen wehrt. Denn wenn sie das tun würde, dann hätte die zahlenmäßig kleine "Elite" keine Chance. Dafür gibt es in der Geschichte auch genügend Beispiele. Auch Polizei und Armee können die Mächtigen nicht dauerhaft vor dem Zorn des Volkes schützen, denn auch Polizisten und Soldaten kommen aus dem Volk.

Also muß man das Volk dazu bringen, seine Ausbeutung nicht nur zu dulden, sondern sie überhaupt nicht zu bemerken. Dafür braucht man Ideologien. Die dürfen aber nicht offensichtlich von den "Eliten" kommen, denn das wäre unglaubwürdig. Also sieht man sich um, was man für seine Zwecke nutzen kann. Man findet für alles immer irgendwo Wirrköpfe, die genau das propagieren, was gerade nützlich ist. Normalerweise werden die allgemein ignoriert, aber wenn man die Massenmedien kontrolliert, kann man ihnen dort Podien zur Verfügung stellen, und so kann man selbst denn hanebüchensten Unsinn als allgemeingültige Wahrheit etablieren.

Die Angehörigen der "Elite" sind sich sicher nicht in allen Punkten einig. So sieht man z.B. deutlich, daß die Klimakatastrophen-Kampagne nicht von allen mitgetragen wird.

Aber in einigen Punkten haben sie absolut identische Interessen. Und das betrifft (oder betraf?) offensichtlich auch die Förderungswürdigkeit des Feminismus.

Mißtrauen ist immer dann angebracht, wenn irgendetwas von oben her durchgedrückt wird, ohne daß es dem Staat Mehreinnahmen bringt (und noch mehr, wenn der Staat dadurch sogar Mehrkosten hat) und ohne daß es vorher von einer größeren Zahl von Bürgern lautstark verlangt wurde.

Mißtrauen ist auch angebracht, wenn in den Massenmedien etwas als absolute Wahrheit behandelt wird, wenn jeder, der es anzweifelt, sofort massiv angegriffen wird, insbesonderes prominente Personen, und wenn man gleichzeitig in Gesprächen unter vier Augen mit Mitmenschen immer wieder feststellt, daß sehr viele Menschen das eigentlich gar nicht glauben und nur nicht wagen, das öffentlich zu äußern.

Wenn es so etwas gibt, dann kann das nur mit massivem Druck seitens der "Elite" im Hintergrund etabliert worden sein. Jede andere Möglichkeit ist unlogisch.

Und auf viele feministische Umtriebe und Behauptungen trifft das voll zu.

Freundliche Grüße
von Garfield


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