Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Das ist eine gute Idee!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 07.08.2010, 14:20 (vor 5637 Tagen) @ blendlampe

Vergiss das Geschlecht. Viel wichtiger ist, dass Angehörige der
profitierenden Helferberufe generell geächtet werden und ihnen die
Geldzuflüsse so weit wie möglich abgedreht werden. Lehnt sie ab, vor allem
auch im Privatleben.

Als Familienrichter(In), JA-Mitarbeiter(In), Rechtsanwält(In), Frauenhausmitarbeiterin muss man gesellschaftlich geächtet werden. Das sind Henkerberufe, die auch ein entsprechendes Ansehen in der Bevölkerung erlangen müssen. Wenn so Eine(r) in der Nachbarschaft wohnt, dann muss der Kontakt abbrechen. Wenn sowas vorbei geht, dann müssen Gespräche verstummen, so als wenn die Gestapo anrückt. Es muss eine Hemmschwelle erzeugt werden, einen solchen verbrecherischen Beruf ausüben zu wollen. Da hast du völlig Recht, ein guter Ansatz!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


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