Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Kenne ich auch!

Imageberater, Saturday, 07.08.2010, 10:09 (vor 5637 Tagen) @ Nikos

Der Gesamttenor war: "Vorsicht, der ist schlimm!"

Das ist normal, wenn der Sache ordentlich Rufmord voraus gegangen ist. Und das ist es normalerweise.

Ich hatte wirklich den Eindruck, die hielten tägliche Meatings ab, wie sie
sich mir gegenüber verhalten sollen, so sehr abgestimmt waren sie
aufeinander!

Die haben dir einfach das allgemeine Klischee "böser Täter-Vater-Mann" übergestülpt, das in der öffentlichen Wahrnehmung seit Jahrzehnten gepflegt wird.

Ohne Spaß, ich bin wie ein Schwerkrimineller behandelt worden.

In deren Augen bist du das ja auch. Wer Frauen nicht alle ihre Wünsche selbst- und bedingungslos von den Augen abliest, kann in deren Augen nur ein Verbrecher sein.

Lustig auch: Meine Aussagen wurden umgedreht. Sagte ich zB "ich will
Umgang"
antworteten sie "Ts Ts Ts, Sehen Sie nicht, das Kind ist
doch durch die Scheidung genug belastet!".
Sagte ich dann "Ok, ich
will vorerts kein Umgang mehr"
antworteten sie "Was für ein Vater
sind Sie denn, da Sie kein Umgang wollen!"

Man muss bedenken, wie Frauen an so eine Sache heran gehen, nämlich vom erwünschten Ergebnis her. Und das lautet: Frau gewinnt, Mann verliert. Immer, auf jeden Fall und koste es andere, was es wolle. Man kann gar nicht gewinnen, sondern nur auf unzähligen Arten verlieren.

Nicht zu vergessen: Das alles habe ich ganz allein bezahlt.

Auch das ist von vorneherein klar. Frauen bezahlen nie. Müssten sie selber zahlen und hätten daher einen möglichen Schaden aus ihrem Verhalten, sie gingen wohl viel bedächtiger vor.

Mehrmals habe ich mit Bäume auf Landstrassen liebäugelt, während der
Autofahrt. Ich weiss noch, wie leicht das mir damals erschien: Ich dachte
mir "es genugt ein kurzes Umlenken und ich bin dann gerettet",

Kann ich verstehen. Ist eigentlich zwingende Folge, wenn man ein seelisch normal veranlagter Mensch ist und so behandelt wird.

Auch eine Mutter könnte man so weit treiben, würde man sie derart seelisch vergewaltigen. Aber das wäre ja furchtbar, deswegen macht man das nicht, nicht mit Müttern, wohl aber mit Vätern. Ein und dasselbe.

Man kann als Mann in solchen Situationen nicht gewinnen, man kann allenfalls Schadensbegrenzung betreiben und das heißt: Brich früh auf, geh weit weg, bleib lange fort.

Man hat es mit kleinen Kindern zu tun, die einem Mann gegenüber ebenso viel Skrupel empfinden wie einer Fliege gegenüber, der sie die Flügel ausreißen. Und man hat ihnen genug Macht gegeben, das jederzeit mit einem Mann tun zu können. Und das kann man nur vermeiden, indem man beizeiten flieht.

Da Moral und Mitgefühl ihnen völlig fremd sind und nur kompromissloser Egoismus sie leitet: Naja, was soll da schon passieren? Soll man da etwas anderes erwarten als eine Katastrophe nach der anderen?

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